13er Kulturtreff ohne Gastronomie

Anfrage

Trotz massiver Proteste des BA 13 und des Trägervereins wurde das Kulturbürgerhaus in Bogenhausen ohne Gastronomie für die kulturellen Veranstaltungen konzipiert. Allerdings wurde in vielen Vorgesprächen in Aussicht gestellt, eine Gastronomie in dem Gebäude der GWG oder der GEWOFAG könne die Versorgung gewährleisten. Entsprechende Gespräche dazu seitens der Referate würden rechtzeitig geführt werden.
Der Maria-Nindl-Platz ist ein zentraler Platz im Prinz-Eugen-Park. Es wird eine große bespielbare Freifläche neben dem Haus entstehen. Ein Café oder eine Gaststätte dort würden dem Viertel guttun und dem Wunsch vieler neuer Bewohnerinnen und Bewohner entsprechen.
Der Kulturtreff braucht selbstverständlich eine gastronomische Versorgung. Die gerade im BA vorgestellte Variante über ein Catering durch die Küche des ASZ kann nicht funktionieren, da sich die Nutzungszeiten wegen des flexiblen Konzepts so überschneiden bzw. so eng nebeneinander liegen, dass zum Aufbau des Caterings zu wenig Zeit bleibt.
Für den Stadtbezirk Bogenhausen mit 85000 Einwohnerinnen ist der Kulturtreff knapp dimensioniert. Die flexible Nutzung ist anspruchsvoll und anfangs sicher schwierig, sie sollte nicht durch Probleme mit der Gastronomie weiter kompliziert werden.

Wir fragen daher:

1. Wie stellen sich für Kulturreferat und Kommunalreferat die gastronomischen Möglichkeiten dar? Wir bitten um Darstellung des Konzepts.

2. Welche Gespräche mit GWG und GEWOFAG wurden bisher geführt? Wie ist das Ergebnis?

Fraktion Die Grünen-rosa liste
Initiative: A. Pilz-Strasser
Mitglied des Stadtrates

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