Mittwoch, 20. September 2017

Jährliches Archiv: 2015

Das Oktoberfest als Leuchtturmprojekt nachhaltiger Organisation von Großveranstaltungen

Antrag 1.) Der alljährliche Oktoberfest Schlussbericht des Referats für Arbeit und Wirtschaft wird um ein eigenes Kapitel Nachhaltigkeit ergänzt. Die zuletzt 2011 dem Stadtrat dargestellte Situation der Nachhaltigkeitsmaßnahmen auf dem Oktoberfest (Sitzungsvorlage Nr. 08-14 / V 06892) wird darin mit den bisher schon regelmäßig im Schlussbericht zum Themenbereich Nachhaltigkeit enthaltenen Informationen gebündelt, um weitere Themen ergänzt und jährlich aktualisiert fortgeschrieben. ...
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Ist die Wiesn ein Öko-Vorbild? Da bleibt noch einiges zu tun…

(Pressemitteilung) Ist das Oktoberfest, wie die Stadt das behauptet, ein „weltweites Vorbild in der umweltschonenden Organisation von Großveranstaltungen"? Da ist noch ein weiter Weg hin finden Die Grünen - rosa liste und fordern neue Anstrenungen für mehr Nachhaltigkeit auf der Wiesn.
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Grün-Rosa begrüßt Ausbau der Beratung für Lesben, Schwule, Transgender und Intersexuelle in München!

(Pressemitteilung) Der Stadtrat wird am kommenden Dienstag über ein umfangreiches Maßnahmenpaket für Lesben, Schwule, Transgender und Intersexuelle in München beraten – und es voraussichtlich auch beschließen. Ein Großteil der der Beschlussvorlage zugrunde liegenden Anträge geht auf Initiativen der Fraktion Die Grünen – rosa liste zurück.
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“Willkommensklassen” für Flüchtlingskinder und – jugendliche

München muss sich auf die erhöhte Zuwanderung von Flüchtlingen einstellen. Wenn die Integration von so vielen Menschen gelingen soll, sind auch und besonders die Schulen gefragt. Wir fordern daher, an den städtischen Realschulen und Gymnasien Übergangsklassen für Flüchtlinge einzurichten.
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Es bleibt dabei: Die Stadt will Gratis-Praktika

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(Pressemitteilung) Die schwarz-rote Stadtratsmehrheit hat es heute abgelehnt, alle bei der Stadtverwaltung arbeitenden Praktikantinnen und Praktikanten angemessen zu bezahlen. Fraktionschef Dr. Florian Roth kritisierte die Entscheidung als „ungerecht, engstirnig und kurzsichtig.“
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