AK Energie und Klimaschutz

Ein paar Mal im Jahr trifft sich der Facharbeitskreis AK Energie und Klimaschutz auf Einladung der Stadtratsfraktion Die Grünen – rosa liste, um sich über aktuelle Themen im Energie- und Klimaschutzbereich zu informieren und zu diskutieren.

Ziel dabei ist, die Arbeit der Fraktion zu unterstützen, neue Entwicklungen zu beobachten und darauf zu reagieren und die Energie- und Klimaschutzpolitik der Stadt München mit Grünen Akzenten und Visionen mitzugestalten.

Wir freuen uns über virtuelle Kommentare und Anregungen. Und natürlich über aktive Teilnahme an den AK-Treffen.

Für Fragen steht Sabine Bock (sabine.bock@muenchen.de) sehr gerne zur Verfügung.

Das nächste Treffen findet am 10. Oktober, 18.00 – 19.30 Uhr in den Räumen der Fraktion, Rathaus, Zi. 153, statt.

Bericht vom letzten Treffen am Dienstag, 01.03.2016, 18:00 -20 Uhr, wie gewohnt in den Räumen der Fraktion, Rathaus, Zi. 145. Thema: “Grünes Energiekonzept- München ohne Kohle.”

Auf der Agenda standen zwei Themen: Zum einen das „Heizkraftwerk (HKW) Nord“, zum anderen „Grüne Energiekonzepte für München ohne Kohle“. Die Fraktion informierte über das Grüne Ausstiegskonzept aus der Kohle. Hierbei kam z.B. die Notwendigkeit einer beschleunigten Umstellung des Dampfnetzes auf Heißwasser als ein elementares Thema zur Sprache. Die Diskussion vertiefte verschiedenste technische, wirtschaftliche und ökologische Aspekte beim HKW. Es kamen aber auch andere Themen wie die fehlenden Ambitionen der Stadt im Bereich Energiestandards für Gebäude (Passivhausstandard) auf.

Beim zweiten Teil des Abends ging es um eine erneuerbare Wärmeversorgung in München. Die Fraktion stellte dabei auch die Pläne für eine thematische Veranstaltung zum Thema im Sommer vor (Die Veranstaltung hat inzwischen stattgefunden. Die Dokumentation finden Sie hier).

Im anschließenden Austausch wurden u.a. die fehlenden Möglichkeiten der Bürger*innenbeteiligung bei der Energiewende in München angesprochen sowie die fehlende Konsequenz der Umsetzung auf kommunaler Ebene der Beschlüsse von Paris, der Klimakonferenz der Vereinten Nationen, adressiert und Gründe dafür diskutiert.

Nach oben scrollen