Bildung

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Ein Gymnasium in Holzbauweise – Informationsreise des Stadtrats nach Diedorf

Antrag Die Stadtratsausschüsse für Bildung, Umwelt, Bau und Planung unternehmen im Frühjahr 2015 eine Informationsreise nach Diedorf nähe Augsburg, zur Besichtigung des neuen 4-zügigen Gymnasiums in moderner Holzbauweise im Plusenergiestandard.   Begründung: Die LH München steht mit der aktuellen Schulbau-Offensive vor einer großen Aufgabe und Herausforderung im Bildungsbereich. Teil dieser Herausforderung ist auch die Frage nach Konstruktion und Gestaltung der ...
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Grünes Antragspaket zur Schulbauoffensive

(Pressemitteilung) Die Schulbauoffensive der Stadt, die morgen vom Stadtrat beschlossen werden soll, stößt bei der Fraktion Die Grünen – rosa liste grundsätzlich auf große Zustimmung. An einigen Stellen benötige der morgige Beschluss, der mit 57 verschiedensten Teilen eine enorme Tragweite hat, allerdings noch Ergänzungen bzw. Verbesserungen.
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Erneute Bürgerbeteiligung beim Bildungscampus Freiham

(Antrag) Das Planungsreferat wird gebeten, mit dem Architekturbüro, das für die Ausführung des Bildungscampus Freiham beauftragt werden wird, einen erneuten Workshop zu organisieren, auf dem VertreterInnen des Stadtteils, des Behindertenbeirats aber auch Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler ihre Anregungen zu der Planung einbringen können.
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Bildungsthemen in den Bildungsausschuss, Bauthemen in den Bauausschuss

(Antrag) Beschlüsse, die ein Bauprojekt initiieren, aber hauptsächlich bildungsrelevante Fragestellungen betreffe (wie z.B. den Bedarf, die Größe, die Art der Räumlichkeiten, das schlussendlich zu realisierende Ergebnis des Wettbewerbs etc.) werden nach wie vor im Bildungsausschuss behandelt. Die anschließenden baufachlichen Fragestellungen (Projektauftrag, Ausführungsgenehmigung etc.) gehören in den Bauausschuss.
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Streichung der integrativen Kinderbetreuung durch das Bundesamt für Migration

(Anfrage) Presseberichten ist zu entnehmen, dass die Kinderbetreuung für die Kinder eingewanderter Eltern, die Integrationskurse besuchen, ab Ende September nicht mehr vom Bundesamt für Migration finanziert werden. Obgleich es grundsätzlich zu begrüßen ist, die Kinder künftig in Regeleinrichtungen unterzubringen, stellt das in München wegen des Mangels an Betreuungsplätzen ein massives Problem dar.
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