Einwanderung

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Bürokratie muss enden, wo Bedrohung beginnt

(Pressemitteilung) Wenn Menschen aus anderen Ländern in München heiraten oder eine eingetragene Lebenspartnerschaft eingehen wollen, müssen sie eine Legalisierung der persönlichen Dokumente und eine Übersetzung des Verpartnerungsformulars vorlegen - selbst wenn sie im Heimatland aufgrund von Herkunft, Glauben, sexueller Identität oder Geschlecht diskriminiert und verfolgt werden oder ihnen sogar die Todesstrafe droht. Das muss sich ändern, findet die Rathausfraktion die Grünen – rosa liste.
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Streichung der integrativen Kinderbetreuung durch das Bundesamt für Migration

(Anfrage) Presseberichten ist zu entnehmen, dass die Kinderbetreuung für die Kinder eingewanderter Eltern, die Integrationskurse besuchen, ab Ende September nicht mehr vom Bundesamt für Migration finanziert werden. Obgleich es grundsätzlich zu begrüßen ist, die Kinder künftig in Regeleinrichtungen unterzubringen, stellt das in München wegen des Mangels an Betreuungsplätzen ein massives Problem dar.
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Studie zu „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ enthüllt weit verbreitete Ressentiments gegen Minderheiten in München

(Pressemitteilung) Frauenfeindlichkeit, Ablehnung Homosexueller, Antisemitismus, Islamophobie, Ausländerfeindlichkeit, Ablehnung von Behinderten, Obdachlosen und Langzeitarbeitslosen – zur Untersuchung all dieser für das Zusammenleben in München hinderlichen bis gefährlichen Einstellungen haben die städtischen Fachstelle gegen Rechtsextremismus und der Ludwig-Maximilians-Universität eine Studie mit dem Titel „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ erstellt. Die Stadtratsfraktion Die Grünen – rosa liste hat nun beantragt, die Studie dem Stadtrat vorzustellen und über Konsequenzen zu beraten.
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