Donnerstag, 13. Dezember 2018

Einwanderung

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Streichung der integrativen Kinderbetreuung durch das Bundesamt für Migration

(Anfrage) Presseberichten ist zu entnehmen, dass die Kinderbetreuung für die Kinder eingewanderter Eltern, die Integrationskurse besuchen, ab Ende September nicht mehr vom Bundesamt für Migration finanziert werden. Obgleich es grundsätzlich zu begrüßen ist, die Kinder künftig in Regeleinrichtungen unterzubringen, stellt das in München wegen des Mangels an Betreuungsplätzen ein massives Problem dar.
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Studie zu „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ enthüllt weit verbreitete Ressentiments gegen Minderheiten in München

(Pressemitteilung) Frauenfeindlichkeit, Ablehnung Homosexueller, Antisemitismus, Islamophobie, Ausländerfeindlichkeit, Ablehnung von Behinderten, Obdachlosen und Langzeitarbeitslosen – zur Untersuchung all dieser für das Zusammenleben in München hinderlichen bis gefährlichen Einstellungen haben die städtischen Fachstelle gegen Rechtsextremismus und der Ludwig-Maximilians-Universität eine Studie mit dem Titel „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ erstellt. Die Stadtratsfraktion Die Grünen – rosa liste hat nun beantragt, die Studie dem Stadtrat vorzustellen und über Konsequenzen zu beraten.
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Migrationsgeschichte als Teil der Münchner Stadtgeschichte dauerhaft erforschen, sammeln und sichtbar machen

Antrag Migrationsgeschichte als Teil der Münchner Stadtgeschichte dauerhaft erforschen, sammeln und sichtbar machen Der Stadtrat möge beschließen: 1. Die Erforschung, Sammlung und Darstellung der Migrationsgeschichte der Stadt München wird als Querschnittsaufgabe verstanden und federführend im Stadtmuseum vorangetrieben – aber auch im Stadtarchiv und in allen anderen städtischen Kulturinstitutionen entsprechend verankert. 2. Um dies zu erreichen, wird von Seiten des Stadtmuseums ...
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Studie zu „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ enthüllt weit verbreitete Ressentiments gegen Minderheiten in München

P R E S S E M I T T E I L U N G Studie zu „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ enthüllt weit verbreitete Ressentiments gegen Minderheiten in München   Frauenfeindlichkeit, Ablehnung Homosexueller, Antisemitismus, Islamophobie,  Ausländerfeindlichkeit, Ablehnung von Behinderten, Obdachlosen und Langzeitarbeitslosen – zur Untersuchung all dieser für das Zusammenleben in München hinderlichen bis gefährlichen Einstellungen haben die städtischen Fachstelle gegen ...
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