Flucht/Asyl

Feed Abonnement

Hungerstreik am Rindermarkt – Aufklärung der Räumung

(Antrag) Die Verwaltung der LH München wird gebeten, über den genauen Hergang der Räumung des temporären Flüchtlingscamps am Rindermarkt zu berichten. Auf Grund der gescheiterten Verhandlungen und der Form der Räumung des Camps stellen sich Fragen.
Mehr lesen...

Hungerstreik am Rindermarkt – Grüne fordern Wende in der Flüchtlingspolitik

(Pressemitteilung) Die Folgen der inhumanen Flüchtlingspolitik der Bayerischen Staatsregierung sind gegenwärtig auf dem Rindermarkt im Zentrum Münchens zu besichtigen. Dort haben einige Dutzend Asylsuchende aus verschiedenen Herkunftsländern am Sonntag ein Lager aufgeschlagen und sind in einen Hungerstreik getreten, um ihren Forderungen nach Anerkennung als politische Flüchtlinge Nachdruck zu verleihen. Die Flüchtlingen sind offenbar zu allem entschlossen, seit gestern Mittag verweigern sie auch die Aufnahme von Wasser.
Mehr lesen...

Hungerstreik am Rindermarkt – Unterstützung der Flüchtlinge und ihrer Forderungen!

(Antrag) Seit Samstag den 22.06.2013 befindet sich eine Gruppe von Flüchtlingen im Hungerstreik am Rindermarkt, um ihren Forderungen nach Einhaltung der Menschenrechte Ausdruck zu verleihen. Grundsätzlich fordern sie drei grundlegende Freiheiten, die jeder Mensch, der in Deutschland lebt, haben sollte: Sie wollen sich frei bewegen können (Abschaffung der Residenzpflicht), sie wollen sich selbstbestimmt ernähren dürfen (Abschaffung der Essenspakete) und sie fordern eine Arbeitserlaubnis, um ihren eigenen Lebensunterhalt verdienen zu können.
Mehr lesen...

Studie zu „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ enthüllt weit verbreitete Ressentiments gegen Minderheiten in München

(Pressemitteilung) Frauenfeindlichkeit, Ablehnung Homosexueller, Antisemitismus, Islamophobie, Ausländerfeindlichkeit, Ablehnung von Behinderten, Obdachlosen und Langzeitarbeitslosen – zur Untersuchung all dieser für das Zusammenleben in München hinderlichen bis gefährlichen Einstellungen haben die städtischen Fachstelle gegen Rechtsextremismus und der Ludwig-Maximilians-Universität eine Studie mit dem Titel „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ erstellt. Die Stadtratsfraktion Die Grünen – rosa liste hat nun beantragt, die Studie dem Stadtrat vorzustellen und über Konsequenzen zu beraten.
Mehr lesen...

Nach oben scrollen