Fußverkehr

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„BeSPIELbare und beSITZbare Stadt“ auch für München

(Antrag) Bei der bespielbaren Stadt geht es darum, Kinder zum zu Fuß Gehen zu motivieren, z.B. auf dem Weg zur Schule. Es werden partizipativ mit den Kindern deren Schulwege erfasst und zusammen mit ihnen Stellen identifiziert, an denen Platz ist und etwas Besonderes sein könnte. Es handelt sich in der Regel nicht um Spielgeräte wie auf einem Spielplatz, sondern z.B. um einen Findling auf dem man sich setzen oder auf dem man hinaufsteigen kann oder um farbige Punkte am Boden, die vielseitig verwendbar sind.
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Luftreinhalteplan: Angebotsoffensive im Nahverkehr

(Antrag) Die Stadt München ist aufgefordert im Rahmen des Luftreinhalteplanes unverzüglich aktiv zu werden. Erforderlich sind hier restriktive bzw. Steuerungsmaßnahmen einerseits und attraktive Alternativen andererseits. Die Grünen - rosa liste stellen hierzu ein Paket mit Sofort-Maßnahmen zusammen.
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Den Bahnhofsplatz autofrei gestalten

(Antrag) Der Bahnhofsplatz bietet derzeit den ankommenden Fahrgästen und Touristen einen unwirtlichen Empfang. Die Trambahnhaltestellen und die Schützenstraße sind nur schlecht erreichbar: Unterirdisch, über Umwege am nördlichen und südlichen Ende des Bahnhofsplatzes und dann nur über Ampelquerungen, oder über ein Auf und Ab von Bordsteinen. Ein autofreier Platz kann hier komfortable Wege ermöglichen.
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Lasst die Münchner mitentscheiden: Grüne fordern Bürgergutachten Innenstadt

(Antrag) Im Bereich der Innenstadt stehen wichtige Entscheidungen an. Ein Bürgergutachten kann hier wichtige Beiträge als Entscheidungshilfe für die Politik liefern. Beim Kunstareal in der Maxvorstadt hat sich das Verfahren des Bürgergutachtens bewährt. Die Grünen fordern deshalb auch ein Bürgergutachten für die Gestaltung der Innenstadt.
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Barrierrefrei von der Schwanthalerhöhe nach Neuhausen: Grüne – rosa liste wollen den Arnulfsteg bauen

(Pressemitteilung) Der Arnulfsteg wäre ein Gewinn für Menschen mit und ohne Behinderung, weil alle barrierefrei über die Gleise ins andere Stadtviertel kommen könnten. Für die Rollstuhlfahrer ist die Erschließung der Westseite der Donnersberger Brücke mit einem Aufzug wichtiger, denn für sie ist die Bushaltestelle dort bisher nicht erreichbar.
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Grüne wollen 115 Millionen für Fuß- und Radverkehr

(Pressemitteilung) Die Stadtratsfraktion Die Grünen – rosa liste setzt sich für eine Erhöhung der „Nahmobilitätspauschale“ auf zunächst 15 Millionen (für 2015) und dann auf jährlich 25 Mio. € ein (für den MIP-Zeitraum bis 2019).
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