Fußverkehr

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Barrierrefrei von der Schwanthalerhöhe nach Neuhausen: Grüne – rosa liste wollen den Arnulfsteg bauen

(Pressemitteilung) Der Arnulfsteg wäre ein Gewinn für Menschen mit und ohne Behinderung, weil alle barrierefrei über die Gleise ins andere Stadtviertel kommen könnten. Für die Rollstuhlfahrer ist die Erschließung der Westseite der Donnersberger Brücke mit einem Aufzug wichtiger, denn für sie ist die Bushaltestelle dort bisher nicht erreichbar.
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Grüne wollen 115 Millionen für Fuß- und Radverkehr

(Pressemitteilung) Die Stadtratsfraktion Die Grünen – rosa liste setzt sich für eine Erhöhung der „Nahmobilitätspauschale“ auf zunächst 15 Millionen (für 2015) und dann auf jährlich 25 Mio. € ein (für den MIP-Zeitraum bis 2019).
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Erkenntnisse des Gefahrenatlas aufgreifen

(Pressemitteilung) Die Grünen – Rosa Liste haben heute die bisherigen Ergebnisse des SZ-Gefahrenatlas in zwei Anträgen aufgegriffen. Verkehrsexperte Paul Bickelbacher forderte die Stadt auf, endlich die, von der GRÜNEN Fraktion bereits im Mai 2013 beantragte, internetgestützte Münchner Radlbüro zur Beratung zu bringen. Bickelbacher beantragte außerdem, das Online-Beschwerdemanagement um den Bereich des Zufußgehens zu erweitern.
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Mehr Mittel und Personal für den Fuß- und Radverkehr

(Antrag) 1. Die LH München erhöht die Nahmobilitätspauschale auf 12,5 Mio.€ pro Jahr und stellt damit in Summe – ergänzt über gesonderte Einzelbeschlüsse (z.B. für einzelne Brücken und Stege, Unterführungen und einzelne Radschnellwege) – ein Budget von 25 Mio.€ für Maßnahmen zum Fuß- und Radverkehr zur Verfügung. 2. Im Rahmen dieses Budgets werden die, im Antragspaket „Radlhauptstadt 2.0“ vom 07.05.2013 bereits beantragten, zehn neuen Stellen geschaffen, um die wachsenden Aufgaben für den Radverkehr bewältigen zu können. Zusätzlich sollen fünf neue Stellen geschaffen werden, die sich vorwiegend mit Verbesserungen für das Zufußgehen in der Stadt befassen.
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Expertise der Nutzerinnen und Nutzer nutzen – München gestaltet den Rad- und Fußverkehr sicherer und komfortabler

(Antrag) 1. Die Stadtverwaltung soll die aktuelle Initiative der Süddeutschen Zeitung „Gefahren-Atlas“ aufgreifen, in dem die Münchner Bürgerinnen und Bürger eintragen konnten, wo sie sich zu Fuß und mit dem Rad subjektiv unsicher fühlen. Die Verwaltung wertet die Informationen aus und behebt die dokumentierten Gefahrenstellen zügig und systematisch. Hohe Priorität erhalten Mängel, die eine hohe Zahl von Nennungen aufweisen.
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