Fußverkehr

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Den Bahnhofsplatz autofrei gestalten

(Antrag) Der Bahnhofsplatz bietet derzeit den ankommenden Fahrgästen und Touristen einen unwirtlichen Empfang. Die Trambahnhaltestellen und die Schützenstraße sind nur schlecht erreichbar: Unterirdisch, über Umwege am nördlichen und südlichen Ende des Bahnhofsplatzes und dann nur über Ampelquerungen, oder über ein Auf und Ab von Bordsteinen. Ein autofreier Platz kann hier komfortable Wege ermöglichen.
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Lasst die Münchner mitentscheiden: Grüne fordern Bürgergutachten Innenstadt

(Antrag) Im Bereich der Innenstadt stehen wichtige Entscheidungen an. Ein Bürgergutachten kann hier wichtige Beiträge als Entscheidungshilfe für die Politik liefern. Beim Kunstareal in der Maxvorstadt hat sich das Verfahren des Bürgergutachtens bewährt. Die Grünen fordern deshalb auch ein Bürgergutachten für die Gestaltung der Innenstadt.
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Barrierrefrei von der Schwanthalerhöhe nach Neuhausen: Grüne – rosa liste wollen den Arnulfsteg bauen

(Pressemitteilung) Der Arnulfsteg wäre ein Gewinn für Menschen mit und ohne Behinderung, weil alle barrierefrei über die Gleise ins andere Stadtviertel kommen könnten. Für die Rollstuhlfahrer ist die Erschließung der Westseite der Donnersberger Brücke mit einem Aufzug wichtiger, denn für sie ist die Bushaltestelle dort bisher nicht erreichbar.
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Grüne wollen 115 Millionen für Fuß- und Radverkehr

(Pressemitteilung) Die Stadtratsfraktion Die Grünen – rosa liste setzt sich für eine Erhöhung der „Nahmobilitätspauschale“ auf zunächst 15 Millionen (für 2015) und dann auf jährlich 25 Mio. € ein (für den MIP-Zeitraum bis 2019).
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Erkenntnisse des Gefahrenatlas aufgreifen

(Pressemitteilung) Die Grünen – Rosa Liste haben heute die bisherigen Ergebnisse des SZ-Gefahrenatlas in zwei Anträgen aufgegriffen. Verkehrsexperte Paul Bickelbacher forderte die Stadt auf, endlich die, von der GRÜNEN Fraktion bereits im Mai 2013 beantragte, internetgestützte Münchner Radlbüro zur Beratung zu bringen. Bickelbacher beantragte außerdem, das Online-Beschwerdemanagement um den Bereich des Zufußgehens zu erweitern.
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Mehr Mittel und Personal für den Fuß- und Radverkehr

(Antrag) 1. Die LH München erhöht die Nahmobilitätspauschale auf 12,5 Mio.€ pro Jahr und stellt damit in Summe – ergänzt über gesonderte Einzelbeschlüsse (z.B. für einzelne Brücken und Stege, Unterführungen und einzelne Radschnellwege) – ein Budget von 25 Mio.€ für Maßnahmen zum Fuß- und Radverkehr zur Verfügung. 2. Im Rahmen dieses Budgets werden die, im Antragspaket „Radlhauptstadt 2.0“ vom 07.05.2013 bereits beantragten, zehn neuen Stellen geschaffen, um die wachsenden Aufgaben für den Radverkehr bewältigen zu können. Zusätzlich sollen fünf neue Stellen geschaffen werden, die sich vorwiegend mit Verbesserungen für das Zufußgehen in der Stadt befassen.
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