Gesundheit

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Gründung der Pflegekammer unterstützen – OB Ude muss sein Versprechen einlösen!

Die Pflege braucht auch in Bayern endlich eine Vertretung, die auch auf der politischen Ebene Einfluss nehmen kann. Die Pflege selbst kann ihre Interessen am besten und glaubwürdigsten vertreten. Wenn wir den Mangel an Pflegekräften beseitigen und einen massiven Pflegenotstand vermeiden wollen, müssen die Pflegeberufe gesellschaftlich aufgewertet werden.
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Erhalt und Sicherung der “Pflegeergänzenden Leistungen”

Antrag: Das Sozialreferat wird gebeten, möglichst rasch mit dem Freistaat Bayern Verhandlungen aufzunehmen, um für alle bedürftigen Münchnerinnen und Münchner die “Pflegeergänzenden Leistungen” der ambulanten Pflegedienste auf dem gewohnten Münchner Niveau rechtssicher halten zu können. Dem Stadtrat ist über das Ergebnis zu berichten.   Begründung: Um die Qualität der häuslichen Versorgung von Seniorinnen und Senioren zu verbessern, Pflegearrangements zu stabilisieren ...
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Städtisches Klinikum: Wechsel an der Spitze des Aufsichtsrats

Angesichts der ernsten Krise der Städtischen Klinikum GmbH war es richtig, einen Lenkungskreis unter Vorsitz von Oberbürgermeister Ude ins Leben zu rufen, um die Position des Alleingesellschafters – der Stadt – in den schwierigen Verhandlungen zu stärken. Da dieser Kreis ab jetzt die notwendigen Entscheidungen zur Sanierung des Klinikums treffen wird, hat Hep Monatzeder dem Oberbürgermeister vorgeschlagen, auch den Vorsitz des Aufsichtsrats der STKM zu übernehmen um Reibungsverluste zu vermeiden.
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Frauen nach Krisen rund um Schwangerschaft und Geburt betreuen!

Die Fachstelle „Beratung zu Pränataldiagnostik/Geburtsbegleitung bei Abbruch und Totgeburt sowie Leben mit Behinderung“ benötigt dringend zusätzliche finanzielle Mittel, damit der ständig steigenden Nachfrage durch Frauen in psychischen Krisen rund um die Geburt entsprochen werden kann.
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Hebammenversorgung in München nicht gesichert

(Pressemitteilung) Die ohnehin schon schwierige wirtschaftliche Lage vieler freiberuflicher Hebammen in Bayern droht sich erneut zu verschlechtern: Das österreichische Versicherungsunternehmen, bei dem viele Hebammen wegen ungewöhnlich hoher Prämiensteigerungen in Deutschland (2010 stiegen die Prämien um 56 %) eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen haben, hat die Verträge gekündigt.
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