Gesundheit

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StKM: Maßnahmen für Pflegekräfte darstellen!

(Antrag) Die Geschäftsführung der städtischen Klinikum GmbH wird gebeten, noch vor der Sommerpause die Maßnahmen im Stadtrat darzustellen, die eine Steigerung der Attraktivität für Pflegekräfte, eine Reduktion der Fluktuation und eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen beinhalt
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Wie geht die Stadt München mit längerfristigen Erkrankungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um?

(Anfrage) Die Landeshauptstadt München ist eine große Arbeitgeberin. Mehr als 30.000 Menschen arbeiten bei der Stadt in den verschiedensten Bereichen. Vom Brunnenbau über die Zweitwohnungssteuer bis zur Schulraumplanung – die Betätigungsfelder bei der Stadt sind vielfältig und anspruchsvoll. Aus diesem Grund versucht die Stadt auch für alle Bereiche die „besten Köpfe“ zu gewinnen, welche sich für das Leben und die Menschen in dieser Stadt einsetzen wollen.
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Sportvereine in der Flüchtlingsarbeit unterstützen

(Antrag) Die regelmäßigen Bilder über die Flüchtlinge, die jeden Tag nach München kommen, hat zu einer überwältigenden Welle an Hilfsbereitschaft geführt. Eine gute Möglichkeit der Integration bietet der Sport. Viele Münchner Sportvereine stellen Überlegungen an, wie sie ihr Sportangebot öffnen können. Die Grünen - rosa liste fordern eine Stelle, die die Vereine unterstützt, ihre Angebote zu entwickeln oder auszubauen.
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Sind Münchner Brezn tatsächlich unbedenklich?

(Anfrage) Es ist alarmierend, dass nach Angaben des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit im Jahr 2013 jedes fünfte untersuchte Laugengebäck in Bayern den Grenzwert von 10 Milligramm Aluminium pro Kilogramm Backware überschritten hat.
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Grüne fordern Aufklärung über Alu-Brezn

(Pressemitteilung) Bei jedem fünften untersuchten Laugengebäck wurde im Jahr 2013 eine Überschreitung des Grenzwertes von 10 mg/kg festgestellt. Stadtrat Paul Bickelbacher bezeichnete die Werte als „alarmierend“ und verlangt nun Auskunft über die Kontrolldichte in München, über die Häufigkeit von Grenzwertüberschreitungen und über eventuelle Maßnahmen der Stadt.
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Keine Tabakwerbung mehr im öffentlichen Raum

(Pressemitteilung) In den Ländern, in denen Werbung für Tabakwaren verboten wurde, lässt sich ein eindeutiger Rückgang des Tabakkonsums feststellen. Aufgrund der positiven gesundheitlichen Auswirkungen und der Untätigkeit der Bundesregierung stünde es der Stadt München gut an, dem Beispiel vieler anderer deutscher Kommunen zu folgen und Werbung für Tabakwaren im öffentlichen Raum zu verbieten.
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