Gesundheit

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Grüne fordern Aufklärung über Alu-Brezn

(Pressemitteilung) Bei jedem fünften untersuchten Laugengebäck wurde im Jahr 2013 eine Überschreitung des Grenzwertes von 10 mg/kg festgestellt. Stadtrat Paul Bickelbacher bezeichnete die Werte als „alarmierend“ und verlangt nun Auskunft über die Kontrolldichte in München, über die Häufigkeit von Grenzwertüberschreitungen und über eventuelle Maßnahmen der Stadt.
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Keine Tabakwerbung mehr im öffentlichen Raum

(Pressemitteilung) In den Ländern, in denen Werbung für Tabakwaren verboten wurde, lässt sich ein eindeutiger Rückgang des Tabakkonsums feststellen. Aufgrund der positiven gesundheitlichen Auswirkungen und der Untätigkeit der Bundesregierung stünde es der Stadt München gut an, dem Beispiel vieler anderer deutscher Kommunen zu folgen und Werbung für Tabakwaren im öffentlichen Raum zu verbieten.
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Keine Werbung mehr für Tabakwaren im öffentlichen städtischen Raum

(Antrag) Das Referat für Arbeit und Wirtschaft wird in Anlehnung an die positiven Beispiele in Berlin, Heidelberg, Bergisch-Gladbach, Karlsruhe, Biberach, Vaterstetten aufgefordert darzustellen, wie ein Tabakwerbeverbot auf öffentlichen Flächen in den Verträgen mit den entsprechenden Werbefirmen umgesetzt werden kann.
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Einrichtung eines Patientenbeauftragten!

(Antrag) Das Referat für Gesundheit und Umwelt erarbeitet zusammen mit dem Gesundheitsladen ein Konzept zur Einrichtung einer/s unabhängigen Patientenbeauftragten, wobei auch die Aufgaben, Vernetzungen und Vertretungen in Gremien dargestellt werden.
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Mehr Geld für städtische Pflegekräfte

Die LH München stellt für die Pflegekräfte in den städtischen Einrichtungen (StKM, Münchenstift) und im Hoheitsbereich eine Arbeitsmarktzulage bereit, die aus dem Hoheitshaushalt finanziert wird.
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