Gleichstellung

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Mehr Sicherheit im öffentlichen Raum für junge Frauen und Mädchen

(Pressemitteilung) Die Bedürfnisse von Mädchen und jungen Frauen im öffentlichen Raum werden allzu oft nicht ausreichend berücksichtigt. Die Stadt muss die Probleme ernst nehmen und nach Wegen suchen, wie die Sicherheit von jungen Frauen und Mädchen – subjektiv und objektiv – erhöht werden kann.
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„Platz da für Mädchen* und junge Frauen*“ – Ergebnisse des Partizipationsprojekts ernstnehmen und Bedürfnissen schnellstmöglich gerecht werden

Antrag I) Die Stadtverwaltung tritt gemeinsam mit dem Kreisjugendring München Stadt umgehend mit den örtlichen Bezirksausschüssen in Kontakt um zu eruieren, wie die von der 2. Jugendbefragung und im Rahmen des Projekts „Platz da für Mädchen* und junge Frauen*“ festgestellten Bedürfnisse junger Frauen und Mädchen nach besserer Beleuchtung an diversen Örtlichkeiten erfüllt werden können. Im Bestfall sind mangelhaft beleuchtete Orte ...
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Freude über den Aktionsplan zur EU-Gleichstellungscharta

(Pressemitteilung) Mit dem zur Verabschiedung anstehenden Aktionsplan zur „Europäische(n) Charta zur Gleichstellung von Frauen und Männern auf kommunaler und regionaler Ebene“ wird 8 Jahre nach Antragstellung durch die Grünen – rosa liste ein Paket mit konkreten und übergreifenden Maßnahmen beschlossen.
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Schikane von „oben ohne“ Badenden an der Isar beenden

(Pressemitteilung) Das Vorgehen eines von der Stadt beauftragten Sicherheitsdienstes gegen „oben ohne“ badende Frauen an der Isar stößt bei der Fraktion Die Grünen – rosa liste auf entschiedene Ablehnung. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dominik Krause fordert in einer Anfrage Auskunft über den Vorgang und über die rechtliche Grundlage für das Einschreiten des Sicherheitsdienstes, der die Frauen laut Presseberichten (AZ vom 21. und 25. 6.) aufgefordert hat, ihren Oberkörper zu bedecken.
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„Oben ohne“ an der Isar – ein Fall für den Sicherheitsdienst?

(Anfrage) Laut Berichterstattung der Münchner Abendzeitung vom 21. und vom 25. Juni 20191 haben Mitarbeiter eines vom städtischen Baureferat beauftragten privaten Sicherheitsdienstes am Freitag, den 21. Juni 2019, zwischen Wittelsbacher- und Reichenbachbrücke „oben ohne“ badende Frauen dazu aufgefordert, ihren Oberkörper zu bedecken. Angeblich hätten diese gegen die Kleiderordnung verstoßen. Den Berichten zufolge sind die Frauen vom Verhalten des Sicherheitsdienstes „eingeschüchtert“ gewesen, Passanten gingen schließlich dazwischen.
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