Inklusion

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Den Münchner ÖV bis 2022 barrierefrei machen

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(Pressemitteilung) Die Grünen – rosa liste drängen darauf, den barrierefreien Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs in München zu beschleunigen. Stadtrat Oswald Utz beantragt, dem Stadtrat ein tragfähiges Finanzierungs- und Umsetzungskonzept vorzulegen und an dessen Erarbeitung auch die/der Behindertenbeauftragte und -beiräte sowie die Fachverbände der betroffenen Fahrgäste zu beteiligen.
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Sport für alle

( Antrag) Dem Sportausschuss wird vorgestellt, welche Sportangebote in München wirklich inklusiv sind – das heißt allen gleichberechtigt offen stehen.
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Der Freistaat Bayern beteiligt sich endlich an den Kosten für inklusive Schulbauten!

(Antrag) Im Jahr 2007 hat Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention ratifiziert und sich damit bereit erklärt, auf allen Ebenen für das Gelingen der Inklusion zu arbeiten. Der Freistaat Bayern fördert den Bau von Schulgebäuden durch die Kommunen, weigert sich jedoch bisher strikt, zusätzliche Fördermittel für das „Inklusive Bauen“ zur Verfügung zu stellen.
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Mehr Mitspracherecht für ehrenamtliche Beiräte der LHM!

(Antrag) Ehrenamtlich für die Stadt München tätige Beiratsvorsitzende (wie etwa die Vorsitzenden des Ausländer-, Senioren- und Behindertenbeirats) haben laut Aussage der Verwaltung derzeit beim Personalauswahlverfahren der hauptamtlich besetzten Geschäftsstelle kein Mitsprache- und Mitentscheidungsrecht.
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Mehr Mitsprache für Ehrenamtliche bei Stellenbesetzungen

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(Pressemitteilung) Stadtrat Oswald Utz kritisierte, dass die Ehrenamtlichen des Behinderten-, des Senioren- und des Ausländerbeirats nach der gegenwärtigen Praxis von Personalentscheidungen über die Besetzung ihrer Geschäftsstellen völlig ausgeschlossen seien. Dies führe regelmäßig zu Reibungsverlusten und Ineffizienz.
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Paradigmenwechsel: Inklusion an allen Münchner

(Pressemitteilung) Die Stadt wird es sich künftig zur Aufgabe machen, an allen Schulen die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Kinder mit Förderbedarf am Unterricht teilnehmen können – im Gegensatz zur bisherigen Praxis, nach der die Eltern eine oft mühsame Suche nach der passenden Bildungseinrichtung auf sich nehmen müssen.
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