Kinder und Jugendliche

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Neue Sporthalle am Theodolindengymnasium: Stadt soll sich mit eingeschränkter Nutzung nicht abfinden

(Pressemitteilung) Stadträtin Jutta Koller hat die Stadtspitze aufgefordert, sich im Fall der Nutzungszeiten der neuen Dreifachturnhalle des Theodolinden-Gymnasiums auf keine faulen Kompromisse einzulassen und wenn nötig in die nächste Instanz zu gehen. Eine Einschränkung der Spielzeiten träfe vor allem die Kinder und Jugendlichen, deren Spiele und Turniere nicht stattfinden können.
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Regenbogenfamilien in München stärken und unterstützen!

(Pressemitteilung) Immer mehr Lesben und Schwule entscheiden sich auch in München dafür, mit Kindern in Regenbogenfamilien zu leben. Bisher werden Beratung und Austausch ehrenamtlich organisiert. Dies ist aber aufgrund der hohen Nachfrage nicht mehr leistbar.
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Regenbogenfamilien in München stärken und unterstützen!

(Antrag) Das Thema Regenbogenfamilien ist längst kein Nischenthema mehr. Auch in München leben zahlreiche gleichgeschlechtliche Familien mit Kindern, Tendenz steigend. Bereits jetzt ist der Beratungsbedarf hoch die ehrenamtlichen Angebote sind zunehmend überfordert.
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Wie kann die LH München zuverlässig Produkte aus Kinderarbeit ausschließen?

(Anfrage) In einer anscheinend gut recherchierten und seriösen Reportage zeigte der öffentlich-rechtliche Fernsehsender 3sat am Mittwoch den 27.8.2014 die Dokumentationssendung „Kindersklaven“. In dem erschreckenden Bericht wurden exemplarisch öffentliche Bauvorhaben benannt, bei denen beispielsweise Baumaterial aus indischer Kinderarbeit eingesetzt wurde - unter anderem am Willy-Brandt-Platzes vor den Riem-Arkaden in der Messestadt, der vor ca. 10 Jahren mit indischem Sandstein gepflastert wurde.
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Grüne fordern Rettung der Kinderinsel!

Die Stadtratsfraktion Die Grünen – Rosa Liste fordert das Referat für Bildung und Sport in Zusammenarbeit mit der städtischen Wohnungsgesellschaft GWG auf, der Eltern-Kind-Initiative Kinderinsel e.V. Haidhausen neue Räumlichkeiten im ehemaligen Gebäude des Unionsbräu zur Verfügung zu stellen. Durch die Neubebauung des Kunstpark (Pressemitteilung) Ost Areals sieht sich eine der ältesten EKIs der Stadt gezwungen, ab dem nächsten Jahr einen neuen Standort in der Nähe zu suchen. Das Referat für Bildung und Sport erklärte die von den engagierten Eltern anvisierten Räume nach einer Begehung bereits für grundsätzlich geeignet. In enger Abstimmung mit der GWG muss die Stadt nun handeln, um einen reibungslosen Übergang und neuerlichen Betrieb zu gewährleisten.
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