LGBT Arbeit im pädagogischen Institut stärken!

(Antrag) Das Referat für Bildung und Sport hat eine Reihe von Maßnahmen und Planungen zur Situation von lesbischen, schwulen und transgender Kindern, Jugendlichen und Eltern vorgeschlagen. Dafür benötigt das RBS/Pädagogisches Institut Personalressourcen, um diese Maßnahmen zu koordinieren. Ansonsten wird es kaum möglich sein, die Maßnahmen umzusetzen.
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Regenbogenfamilien in München stärken und unterstützen!

(Pressemitteilung) Immer mehr Lesben und Schwule entscheiden sich auch in München dafür, mit Kindern in Regenbogenfamilien zu leben. Bisher werden Beratung und Austausch ehrenamtlich organisiert. Dies ist aber aufgrund der hohen Nachfrage nicht mehr leistbar.
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Regenbogenfamilien in München stärken und unterstützen!

(Antrag) Das Thema Regenbogenfamilien ist längst kein Nischenthema mehr. Auch in München leben zahlreiche gleichgeschlechtliche Familien mit Kindern, Tendenz steigend. Bereits jetzt ist der Beratungsbedarf hoch die ehrenamtlichen Angebote sind zunehmend überfordert.
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Bizarrer Demo-Aufruf in der Stadtratspost

Dass "Besorgte Eltern" zu einer Demonstration „Gegen Gender-Ideologie, Pädophilie und Frühsexualisierung von Kindern in Kitas und Grundschulen“ aufrufen, ist bizarr. Dass aber das Flugblatt zu dieser Demo per Stadtratspost verbreitet wird, geht entschieden zu weit.
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Demo für ALLE – Aufruf in der Stadtratspost

(Anfrage) Der Aufruf für eine Demonstration gegen "Gender-Ideologie, Pädophilie und Frühsexualisierung von Kindern in Kitas und Grundschulen" richtet sich klar gegen eine liberale Politik gegenüber LGBT (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender). Wie ist es möglich, dass er per Stadtratspost an alle Stadträtinnen und Stadträte verteilt wurde?
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Zwei Pilotprojekte zur vollstationären Altenpflege für gleichgeschlechtliche Lebensweisen

Der Stadtrat hat heute auf Initiative der Fraktion Die Grünen – rosa liste die Durchführung von zwei Pilotprojekten zur Öffnung der vollstationären Altenpflege für gleichgeschlechtliche Lebensweisen beschlossen. Die Projekte sind auf drei Jahre angelegt und umfassen Angebotsgestaltung, Schulung der Mitarbeitenden und Öffentlichkeitsarbeit. Damit dieser Auftrag auch erfüllt werde kann, haben Bündnis 90/Die Grünen – rosa liste dafür gesorgt, dass neben den Sachkosten auch Personalkosten in Höhe von 20.000 € pro Jahr zusätzlich veranschlagt werden. Insgesamt stellt die Landeshauptstadt München somit Haushaltsmittel in Höhe von insgesamt 109.000,-€ für die Umsetzung der Pilotprojekte zur Verfügung.
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