Migration

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Sportvereine in der Flüchtlingsarbeit unterstützen

(Antrag) Die regelmäßigen Bilder über die Flüchtlinge, die jeden Tag nach München kommen, hat zu einer überwältigenden Welle an Hilfsbereitschaft geführt. Eine gute Möglichkeit der Integration bietet der Sport. Viele Münchner Sportvereine stellen Überlegungen an, wie sie ihr Sportangebot öffnen können. Die Grünen - rosa liste fordern eine Stelle, die die Vereine unterstützt, ihre Angebote zu entwickeln oder auszubauen.
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Ankunftszentrum für Flüchtlinge

(Dringlichkeitsantrag) Das Ankunftszentrum in der Baierbrunnerstrasse war von Anfang an als vorübergehende Behelfsmaßnahme gedacht und ist schon jetzt weder räumlich noch kapazitätenmäßig den Anforderungen gewachsen. Daher muss umgehend eine gute Alternative zu dem Ankunftszentrum in der Baierbrunnerstrasse gefunden werden.
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München unterstützt Roma und Sinti

(Antrag) Roma und Sinti gehören zu München und Bayern. Sie leben hier und sind Teil unserer Gesellschaft. Dennoch ist ihr Alltag vielfach mit latentem Rassismus durchzogen. Es ist höchste Zeit, dass sie in München einen Raum finden, der auf ihre speziellen Bedürfnisse ausgerichtet ist. Außerdem wäre ein Staatsvertrag zwischen Bayern und dem Landesverband eine wichtige Grundlage, um dieses und künftige Projekte finanziell und rechtlich abzusichern.
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Alle Zeichen auf Integration

(Pressemitteilung) „Die Wertschätzung für Sinti und Roma in Deutschland ist auch heute noch sehr sehr gering“, so Erich Schneeberger, Vorsitzender des bayerischen Landesverbandes deutscher Sinti und Roma. Es ist noch ein weiter Weg bis zur faktischen Gleichberechtigung. Eine politische Herausforderung, der die Grünen – rosa liste kommunal und auf Landesebene begegnen wollen. Sie beantragen eine Begegnungsstätte in München und fordern außerdem, dass sich OB Dieter Reiter beim Ministerpräsidenten für einen Staatsvertrag zwischen Bayern und dem bayerischen Landesverband einsetzt.
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Schützen statt einknicken!

Am Montag musste der Infostand der Flüchtlinge am Stachus vorrübergehend abgebaut werden. Der Grund: Die Münchner Sicherheitsbehörden fürchteten einen Übergriff während der BAGIDA-Demo. Dominik Krause, Stadtrat der Fraktion die Grünen – rosa liste, kritisiert dieses Vorgehen: "Unsere Stadtgesellschaft darf nicht zulassen, dass Kundgebungen von Flüchtlingen der Angst vor Übergriffen von BAGIDA-Anhängern weichen müssen."
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