Pressemitteilungen von Gülseren Demirel

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Hungerstreik am Rindermarkt – Grüne fordern Wende in der Flüchtlingspolitik

(Pressemitteilung) Die Folgen der inhumanen Flüchtlingspolitik der Bayerischen Staatsregierung sind gegenwärtig auf dem Rindermarkt im Zentrum Münchens zu besichtigen. Dort haben einige Dutzend Asylsuchende aus verschiedenen Herkunftsländern am Sonntag ein Lager aufgeschlagen und sind in einen Hungerstreik getreten, um ihren Forderungen nach Anerkennung als politische Flüchtlinge Nachdruck zu verleihen. Die Flüchtlingen sind offenbar zu allem entschlossen, seit gestern Mittag verweigern sie auch die Aufnahme von Wasser.
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Pressekonferenz – Erfolgreiche Politik für München

(Pressekonferenz) München ist eine der lebenswertesten Städte der Welt. Im Städtevergleich steht München mit seiner Wirtschafts-, Sozial-, Bildungs-, Nachhaltigkeits-und Finanzpolitik nach wie vor konkurrenzlos gut da. Die Zahlen sprechen für sich: München hat hohe Beschäftigungszahlen, die niedrigste Arbeitslosenquote, die höchste Kaufkraft im Vergleich deutscher Großstädte und ist nach wie vor ein Tourismusmagnet.
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Tarifsteigerungen in der Sozialarbeit auffangen

(Pressemitteilung) Finanzielle Sicherheit für die zahlreichen sozialen Projekte in München ist das Ziel eine Antrags der SPD-Fraktion und der Fraktion Grünen – rosa liste. Schon jetzt wollen die beiden Fraktionen die Weichen stellen, um den finanziellen Mehrbedarf zu decken, der nach den Tarifverhandlungen Anfang 2014 aller Voraussicht nach für die Verbände entstehen wird.
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Schmidbauers Karrieresprung ist inakzeptabel

(Pressemitteilung) Die Beförderung des Münchner Polizeipräsidenten Wilhelm Schmidbauer zum Landespolizeipräsidenten stößt bei der Stadtratsfraktion Die Grünen – rosa liste auf Unverständnis und Ablehnung. Fraktionschefin Gülseren Demirel bezeichnete Schmidbauers Beförderung als „verheerendes Signal und völlig inakzeptablen Karrieresprung für einen Beamten, der gerade erst in aller Öffentlichkeit demonstriert hat, dass er unfähig ist, mit gewalttätigen Übergriffen seiner Untergebenen umzugehen.“
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Studie zu „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ enthüllt weit verbreitete Ressentiments gegen Minderheiten in München

(Pressemitteilung) Frauenfeindlichkeit, Ablehnung Homosexueller, Antisemitismus, Islamophobie, Ausländerfeindlichkeit, Ablehnung von Behinderten, Obdachlosen und Langzeitarbeitslosen – zur Untersuchung all dieser für das Zusammenleben in München hinderlichen bis gefährlichen Einstellungen haben die städtischen Fachstelle gegen Rechtsextremismus und der Ludwig-Maximilians-Universität eine Studie mit dem Titel „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ erstellt. Die Stadtratsfraktion Die Grünen – rosa liste hat nun beantragt, die Studie dem Stadtrat vorzustellen und über Konsequenzen zu beraten.
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