Pressemitteilungen von Sabine Krieger

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Stirbt die Subkultur im boomenden München? Vorschläge zur Förderung von Freier Szene, Pop- und Jugendkultur

(Pressegespräch) Das dynamische Wachstum Münchens erfordert Investitionen in eine angemessene Infrastruktur. Dazu gehören natürlich Verkehr, Kinderbetreuung und Schule, Nahversorgung – aber auch die Kultur. Während traditionelle kulturelle Institutionen wie Volkshochschule und Stadtbüchereien dem wachsenden Bedarf angepasst werden, drohen weniger traditionelle Kulturformen wie die Freie Szene die Pop-, Sub- und Jugendkultur drohen unter die Räder zu kommen.
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House of Food: Neue Offensive für mehr Bio-Lebensmittel

(Pressemitteilung) Stadträtin Sabine Krieger hat eine neue Initiative zur Förderung des Konsums von Bio-Lebensmitteln gestartet. Mit einem „House of Food“ – nach dem Vorbild von Kopenhagen – sollen durch Beratung und Fortbildung alle öffentlichen Küchen in München weitgehend auf Bio-Lebensmittel umgestellt werden - und das möglichst kostenneutral.
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Keine modernen Energiestandards im Neubaugebiet Bayernkaserne

(Pressemitteilung) Die Grünen – rosa liste haben scharfe Kritik an den für das Neubaugebiet Bayernkaserne vorgesehenem Energiestandards geübt. Anders als in einem eigens in Auftrag gegebenen energetischen Fachgutachten vorgeschlagen, will die Stadt keinen ambitionierten Wärmeschutzstandard – KfW 40 oder Passivhausstandard* - in dem Baugebiet realisieren.
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Grüne hinterfragen Kündigung wegen Fruchtfliege im Essen

(Pressemitteilung) Die Stadtratsfraktion Die Grünen - rosa liste haben die fristlose Kündigung des Caterers Bio-Kontor 7 durch das Referat für Bildung und Sport hinterfragt. Anlass der ausgesprochenen Kündigung sind, laut Medienberichten, zwei Zwischenfälle in welchen Kinder in ihrem Essen eine Fruchtfliege bzw. eine Küchenmotte gefunden haben. Bei beiden Fällen habe durch Verunreinigung zu keiner Zeit eine Gesundheitsgefährdung stattgefunden.
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Fahrverbote werden zugelassen

(Pressemitteilung) Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, dass Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge zulässige Instrumente sind, um die Bürgerinnen und Bürger vor einer zu hohen Stickoxid-Belastung zu schützen. Damit entfällt nicht nur in Stuttgart und Düsseldorf, sondern auch für die politisch Verantwortlichen in München das zentrale Argument, mit dem sie sich vor Fahrverboten wegducken wollen.   Auch in München, so hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof ...
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