Pressemitteilungen von Sabine Krieger

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Klimaschutz – den Worten müssen Taten folgen

(Antragspaket) Im Oktober 2017 hat der Stadtrat auf Basis des Klimaschutzgutachtens des Ökoinstituts Freiburg beschlossen, bis zum Jahr 2050 die Treibhausgasemissionen auf 0,3 t CO2-Äquivalente pro Einwohner und Jahr zu senken. Doch seitdem ist nichts geschehen.
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Pressemitteilung “Vielfalt der Kultur fördern – mehr Subkultur, weniger Bürokratie”

Zum ersten Mal probiert die GroKo das neue Haushaltsverfahren aus. Demgemäß sollen in den Ausschüssen im Juni gesammelt die geplanten neue Stellen inkl. finanzieller Ausweitungen für den Haushalt 2019 bekannt gegeben werden. Danach soll ein referatsübergreifender Eckdatenbeschluss der Finanzlage entsprechend das Volumen gegebenenfalls korrigieren. Erst im nächsten Schritt – und das zeigt schon den Zweifel unserer Fraktion an dem Verfahren ...
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Stirbt die Subkultur im boomenden München? Vorschläge zur Förderung von Freier Szene, Pop- und Jugendkultur

(Pressegespräch) Das dynamische Wachstum Münchens erfordert Investitionen in eine angemessene Infrastruktur. Dazu gehören natürlich Verkehr, Kinderbetreuung und Schule, Nahversorgung – aber auch die Kultur. Während traditionelle kulturelle Institutionen wie Volkshochschule und Stadtbüchereien dem wachsenden Bedarf angepasst werden, drohen weniger traditionelle Kulturformen wie die Freie Szene die Pop-, Sub- und Jugendkultur drohen unter die Räder zu kommen.
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House of Food: Neue Offensive für mehr Bio-Lebensmittel

(Pressemitteilung) Stadträtin Sabine Krieger hat eine neue Initiative zur Förderung des Konsums von Bio-Lebensmitteln gestartet. Mit einem „House of Food“ – nach dem Vorbild von Kopenhagen – sollen durch Beratung und Fortbildung alle öffentlichen Küchen in München weitgehend auf Bio-Lebensmittel umgestellt werden - und das möglichst kostenneutral.
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Keine modernen Energiestandards im Neubaugebiet Bayernkaserne

(Pressemitteilung) Die Grünen – rosa liste haben scharfe Kritik an den für das Neubaugebiet Bayernkaserne vorgesehenem Energiestandards geübt. Anders als in einem eigens in Auftrag gegebenen energetischen Fachgutachten vorgeschlagen, will die Stadt keinen ambitionierten Wärmeschutzstandard – KfW 40 oder Passivhausstandard* - in dem Baugebiet realisieren.
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