Radverkehr

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Qualität der Radwege zügig verbessern

(Antrag) Die Verwaltung stellt die Radwegstudie des Bund Naturschutzes vom Oktober 2014 dem Stadtrat vor und unterbreite bis Ende Mai 2015 im Rahmen einer Beschlussvorlage, dem Stadtrat Vorschläge zur Beseitigung der Mängel.
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CSU entdeckt den Radverkehr – aber das Auto bleibt ihr liebstes Kind

(Pressemitteilung) Der Antrag der CSU-Fraktion zu einer „Radwege-Bauoffensive“ geht nach Auffassung der Stadtratsfraktion Die Grünen – rosa liste in die richtige Richtung – zumindest hinsichtlich der erforderlichen Investitionen. Wer allerdings von vorneherein ausschließt, dem Autoverkehr Fahrstreifen oder Stellplätze wegzunehmen und nachhaltigeren Verkehrsarten zur Verfügung zu stellen, wird bald an Grenzen stoßen, die auch mit viel Geld nicht zu beseitigen sind.
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Fahrradmasterplan mit Inhalt füllen

(Pressemitteilung) Mit Verwunderung hat die Grüne / rosa-liste Stadtratsfraktion auf den heutigen SPD Antrag, welcher einen "Fahrradmasterplan" fordert, reagiert. Die Fraktion begrüßt einerseits, dass auch die SPD das Thema Fahrradverkehr für sich entdeckt hat, fordert nun jedoch, dass die Verwaltung bei der Behandlung des Themas die lang überfälligen Grünen Anträge "Radlhauptstadt 2.0" in den Masterplan integriert.
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Masterplan Radverkehr mit Inhalt füllen

(Antrag) Der Antrag vom 30. Juli 2014, einen "Masterplan für den Fahrradverkehr in der Radlhauptstadt München" zu entwickeln, zeigt, dass die Bedeutung des Radverkehrs mittlerweile parteiübergreifend erkannt wurde. Es macht Sinn den Grundsatzbeschluss zum Radverkehr vom Juli 2009 fortzuschreiben und dazu die Anträge der Grünen - rosa liste zur "Radlhauptstadt 2.0" vom 7. Mai 2013 aufzugreifen. bekannt, die weit über die im SPD-Antrag zum Masterplan Radverkehr genannten Punkte hinausgehen.
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Straßen statt Wohnungen – Die neue Politik der GroKo

(Pressemeldung) CSU und SPD setzen neue Prioritäten. Die Mehrheit des Stadtrates ist dem von Schwarz-Rot eingebrachten Änderungsantrag, an der Plinganser Straße am Harras den Autos mehr (Stau)Raum zu verschaffen, gefolgt. Als Folge der Entscheidung werden an dieser Stelle weniger Wohnungen gebaut werden - und das auch noch später, weil das Bebauungsplanverfahren verzögert wird. Auch die Busspur der Linien X30 und 54 wird zur Disposition gestellt. Da in dem Beschluss auch die vor 3 Wochen einstimmig beschlossene Ausführungsgenehmigung für den Umbau der Straße aufgehoben wurde wird die Stadt dem Bauunternehmen gegenüber schadenersatzpflichtig. Die geleistete Arbeit der Mitarbeiter des Baureferats waren somit für den Papierkorb. Auch die beabsichtigte Schließung einer Lücke im Radwegenetz kommt dadurch vorerst nicht.
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Erkenntnisse des Gefahrenatlas aufgreifen

(Pressemitteilung) Die Grünen – Rosa Liste haben heute die bisherigen Ergebnisse des SZ-Gefahrenatlas in zwei Anträgen aufgegriffen. Verkehrsexperte Paul Bickelbacher forderte die Stadt auf, endlich die, von der GRÜNEN Fraktion bereits im Mai 2013 beantragte, internetgestützte Münchner Radlbüro zur Beratung zu bringen. Bickelbacher beantragte außerdem, das Online-Beschwerdemanagement um den Bereich des Zufußgehens zu erweitern.
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