Mittwoch, 26. September 2018

Radverkehr

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Mehr Mittel und Personal für den Fuß- und Radverkehr

(Antrag) 1. Die LH München erhöht die Nahmobilitätspauschale auf 12,5 Mio.€ pro Jahr und stellt damit in Summe – ergänzt über gesonderte Einzelbeschlüsse (z.B. für einzelne Brücken und Stege, Unterführungen und einzelne Radschnellwege) – ein Budget von 25 Mio.€ für Maßnahmen zum Fuß- und Radverkehr zur Verfügung. 2. Im Rahmen dieses Budgets werden die, im Antragspaket „Radlhauptstadt 2.0“ vom 07.05.2013 bereits beantragten, zehn neuen Stellen geschaffen, um die wachsenden Aufgaben für den Radverkehr bewältigen zu können. Zusätzlich sollen fünf neue Stellen geschaffen werden, die sich vorwiegend mit Verbesserungen für das Zufußgehen in der Stadt befassen.
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Expertise der Nutzerinnen und Nutzer nutzen – München gestaltet den Rad- und Fußverkehr sicherer und komfortabler

(Antrag) 1. Die Stadtverwaltung soll die aktuelle Initiative der Süddeutschen Zeitung „Gefahren-Atlas“ aufgreifen, in dem die Münchner Bürgerinnen und Bürger eintragen konnten, wo sie sich zu Fuß und mit dem Rad subjektiv unsicher fühlen. Die Verwaltung wertet die Informationen aus und behebt die dokumentierten Gefahrenstellen zügig und systematisch. Hohe Priorität erhalten Mängel, die eine hohe Zahl von Nennungen aufweisen.
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Radverkehr Rosenheimer Straße: Sichere und komfortable Lösung realisieren

(Antrag) Die Radfahrerinnen und Radfahrer warten schon zu lange auf eine Lösung der Probleme in der Rosenheimer Straße. Eile ist geboten. Eine rückwärts gewandte Verkehrspolitik stellt allein die Belange des fließenden Kfz-Verkehrs in den Vordergrund, eine zukunftsfähige Verkehrspolitik lädt die Münchnerinnen und Münchner ein, das Auto immer öfter stehen zu lassen und immer häufiger die eigenen Füße, das Rad und den Öffentlichen Verkehr zu nutzen.
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Schöner Radeln nach Pasing

(Antrag) Die Radlstrecke vom Hauptbahnhof nach Pasing erfreut sich wachsender Beliebtheit. Ärgerlich ist aber der Abschnitt parallel zur Richelstraße auf Höhe der Deutschen Bahn, wo Zäune einen bereits vorhandenen Weg versperren um eine Fläche für den Aushub eines potenziellen S-Bahn-Tunnels vorzuhalten. Doch dessen Baubeginn steht bekanntlich in den Sternen...
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