Rechtsextremismus

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Grüne fordern Verbesserungen im Münchner Sicherheitsbericht

Die Stadtratsfraktion Die Grünen – rosa liste sehen beim Sicherheitsbericht der Münchner Polizei einigen Nachbesserungsbedarf. Bei der Vorstellung des Berichtes im heutigen Kreisverwaltungsausschuss kritisierte die Fraktion v.a. die Einordnung und den daraus resultierenden Vergleich von links und rechts-politisch motivierter Straftaten.
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München richtet eine Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt ein

Der Stadtrat hat beschlossen, eine Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt einzurichten. Der Verwaltungs- und Personalausschuss folgte damit einem Antrag der Stadtratsfraktion Die Grünen – rosa liste, die die Stelle im vergangenen Herbst angeregt hatte, als eine Dokumentation enthüllte, dass die Landeshauptstadt und der Landkreis München ein Schwerpunkt rechtsextremer Gewalttaten sind.
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Offener Brief wegen Bußgeldbescheiden gegen Nazi-Gegner

Die Vorsitzenden der Stadtratsfraktion Die Grünen – rosa liste, Gülseren Demirel und Florian Roth, haben sich mit einem Offenen Brief an Kresverwaltungsreferent Dr. Blume Beyerle gewandt In dem Schreiben kritisieren die beiden Vorsitzenden das Vorgehen des Kreisverwaltungsreferats gegen Bürgerinnen und Bürger, die sich im Jahr 2012 Nazi-Aufmärschen entgegengestellt haben. Das Schreiben ist untenstehend dokumentiert:   23.01.2014 OFFENER BRIEF   Sehr ...
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Stürzenberger und Republikaner: Rechtsextreme Hand in Hand

Jetzt hat Michael Stürzenberger die Maske bürgerlicher Seriosität endlich abgelegt, die ihm lange Zeit so wichtig war.. Durch sein Bündnis mit den Republikanern kann seine Kampagne gegen eine Moschee in München zweifelsfrei in jenen braunen Sumpf eingeordnet werden, aus dem immer wieder neue ausländerfeindliche Propaganda emporquillt.
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Rechtsextremismus nachhaltig bekämpfen – Projekte und Strategien bündeln

Antrag Die Fachstelle gegen Rechtsextremismus holt Rückmeldungen aus den städtischen Referaten ein, was bzw. welche Projekte im Bereich der Rechtsextremismusbekämpfung, der Auseinandersetzung mit Rassismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Antiziganismus und der Abwertung von Asylsuchenden sowie verwandten Bereichen der organisierten GMF verfolgt werden. Dabei sollen sowohl die unmittelbar in den Referaten angesiedelten Aktivitäten als auch die Aktivitäten der Zuschussnehmer sowie der Eigenbetriebe erfasst ...
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