Rechtsextremismus

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Hilfe für Opfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt

In München werden immer wieder Menschen zur Zielscheibe rechtsextremer und rechtspopulistischer Drohungen, Beleidigungen und vereinzelt auch von Gewalt. Im Gegensatz zu etlichen anderen Großstädten fehlt es hier jedoch an einer Einrichtung, die den Betroffenen Rat und Hilfe anbietet.
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Studie zu „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ enthüllt weit verbreitete Ressentiments gegen Minderheiten in München

(Pressemitteilung) Frauenfeindlichkeit, Ablehnung Homosexueller, Antisemitismus, Islamophobie, Ausländerfeindlichkeit, Ablehnung von Behinderten, Obdachlosen und Langzeitarbeitslosen – zur Untersuchung all dieser für das Zusammenleben in München hinderlichen bis gefährlichen Einstellungen haben die städtischen Fachstelle gegen Rechtsextremismus und der Ludwig-Maximilians-Universität eine Studie mit dem Titel „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ erstellt. Die Stadtratsfraktion Die Grünen – rosa liste hat nun beantragt, die Studie dem Stadtrat vorzustellen und über Konsequenzen zu beraten.
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Grüne fordern Bericht über Anschlagsserie

(Pressemitteilung) Die Vorsitzende der Stadtratsfraktion Die Grünen – rosa liste, Gülseren Demirel, hat beantragt, den Stadtrat über die Serie von Anschlägen auf Einrichtungen linker und antirassistischer Organisationen und Projekte zu informieren, die in den letzten Wochen verübt wurde.
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Bericht über die Anschlagsserie in München

(Antrag) Dem Stadtrat wird über die Serie von Anschlägen auf Einrichtungen linker und antirassistischer Organisationen und Projekte bzw. ein für die Nebenkläger im NSU-Prozess tätiges Anwaltsbüro berichtet. Dabei ist besonders darauf einzugehen, wie die Sicherheitsbehörden weitere Anschläge verhindern wollen.
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