Soziales

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Wir machen uns stark für Pflege!

Pflegebedürftig sein ist teuer. Viele pflegebedürftige Menschen und ihre Familien wissen aus eigener Erfahrung, dass die öffentlichen Hilfen durch die Kranken- und Pflegekassen oft gerade für das Nötigste ausreichen. Die Stadt München hat bereits in den neunziger Jahren auf freiwilliger Basis pflegeergänzende Leistungen eingeführt, um den betroffenen Münchnerinnen und Münchnern zu helfen. Bedingt durch aktuelle Gesetzesänderungen gilt es, diese freiwilligen Leistungen zu sichern und weiter auszubauen. Dieses forderten Bündnis 90/Die Grünen - Rosa Liste zusammen mit der Rathaus-SPD heute in einem gemeinsamen Antrag.
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Erhalt und Sicherung der “Pflegeergänzenden Leistungen”

Antrag: Das Sozialreferat wird gebeten, möglichst rasch mit dem Freistaat Bayern Verhandlungen aufzunehmen, um für alle bedürftigen Münchnerinnen und Münchner die “Pflegeergänzenden Leistungen” der ambulanten Pflegedienste auf dem gewohnten Münchner Niveau rechtssicher halten zu können. Dem Stadtrat ist über das Ergebnis zu berichten.   Begründung: Um die Qualität der häuslichen Versorgung von Seniorinnen und Senioren zu verbessern, Pflegearrangements zu stabilisieren ...
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Ein lebendiger öffentlicher Raum für alle

P R E S S E M I T T E I L U N G Der Stadtrat hat heute beschlossen, ein neues Konzept zur Konfliktvermeidung im Öffentlichen Raum einzuführen: „AKIM“ (Allparteiliches Konfliktmanagement in München) soll zukünftig bei Konflikten im Öffentlichen Raum eine Analyse vornehmen und vor Ort präsent sein. Die Ausschüsse für Soziales, und Gesundheit und Kreisverwaltung folgten mit ...
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Umsetzung des Kälteschutzprogramms

(Antrag) Im Rahmen des Kälteschutzprogrammes werden Familien mit Kindern über Nacht Schlafplätze angeboten. Am nächsten Morgen wird zwar den Kindern ein Unterbringungs- bzw. Betreuungsangebot gemacht, die Eltern aber in die Kälte hinaus entlassen.
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„Üble Abzocke“ – was kann München dagegen tun?

Presseberichten zu Folge hat ein gewerblicher Vermieter in der Pilgersheimer Straße 42 sein „Geschäftsmodell“ dahingehend optimiert, dass er Menschen, die sonst keinen Zugang zum Münchner Wohnungsmarkt haben, Wohnraum zu Wucherpreisen „zum vorübergehenden Gebrauch" vermietet.
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