Umweltschutz

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Keine 3. Startbahn am Münchner Flughafen!

Der Stadtrat lehnt den Bau einer dritten Start- und Landebahn am Flughafen München ab. Die städtischen Vertreter im Aufsichtsrat der Flughafen München GmbH werden aufgefordert, sich bei der noch vor der Sommerpause zu diesem Thema anberaumten Sondersitzung des Aufsichtsrats der Flughafen München GmbH gegen den Bau der dritten Start- und Landebahn und gegen alle vorbereitenden Beschlüsse und Maßnahmen auszusprechen.
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Erschreckende Überschreitung der NOx Werte in München

(Pressemitteilung) Heute hat die Süddeutsche Zeitung eine Karte veröffentlicht, in der erschreckend viele Überschreitungen der Stickstoffdioxidgrenzwerte in München, insbesondere in der Innenstadt, erkennbar sind. OB Dieter Reiter hat daraufhin erklärt, er würde sich für flächendeckende Fahrverbote von Dieselfahrzeugen, welche nicht die Euro-6-Norm erfüllen, aussprechen.
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Hände weg vom Kustermannpark!

(Antrag) Der Presse ist zu entnehmen, dass die Bayrische Hausbau beabsichtigt, große Teile des Kustermannparks zu bebauen - eine grüne Oase und wichtiger Freiraum in einem dicht bebauten Stadtviertel und planungsrechtlich als Allgemeine Grünfläche festgesetzt.
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Reale Werte der NO2-Belastung für Münchens Bürger*innen offenlegen

Anfrage Die LH München ist zusammen mit dem Freistaat Bayern vom Bayerischen Verwaltungsgerichtshof dazu verpflichtet worden, zeitnah effiziente Maßnahmen zum Schutz der Bürger*innen vor NO2-Emissionen zu ergreifen und für die Einhaltung der Grenzwerte zu sorgen. Kürzlich veröffentlichte Messergebnisse an Münchner Schulen in der Nähe von Hauptstraßen kamen zum Ergebnis, dass die 40 μg/m³ Grenzwerte für die Stickoxidbelastung meist überschritten wurden. ...
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Nachgefragt: Lärmschutz für die Borstei heute – und nicht erst in 10 Jahren!

(Pressemitteilung) Im Dezember 2014 beantragte die Fraktion Die Grünen - rosa liste sofort mit dem Bau der Lärmschutzwand auf Höhe der Borstei (Rampe Dachauer Straße bis Borstei), die Bestandteil aller Varianten des Tunnels Landshuter Alle war, zu beginnen. Leider ist der Bau dieser 325 m langen und 5 m hohen Lärmschutzwand auf Höhe der Borstei ohne sachlichen Zusammenhang mit dem Tunnelprojekt „zwangsverheiratet“ worden.
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