Verkehr

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Wohnen und Mobilität V: „Mobilität aus einer Hand“ bei städtischen Wohnungsgesellschaften auch auf den Bestand ausweiten

Antrag 1. Die städtischen Wohnbaugesellschaften, erstellen, auch im Bestand Mobilitätskonzepte, beginnend mit Nachverdichtungsprojekten und weiten die Beteiligung am Projekt „Mobili-tät aus einer Hand“ sukzessive auf ihren gesamten Wohnungsbestand aus. 2. Die dadurch frei werdenden Verkehrsflächen sollen zur Steigerung der Freiflächen-qualität im Quartier genutzt werden. Dieses Vorgehen sollte gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern geplant werden, um eine möglichst hohe Bereitschaft ...
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Wohnen und Mobilität IV Gemeinsam parken und dabei Baukosten senken

Antrag In den großen städtischen Siedlungsgebieten werden die erforderlichen Stellplätze in Gemeinschafts-Tiefgaragen errichtet. Bei der Ermittlung der erforderlichen Stellplätze wird der niedrigere Bedarf im Mietwohnungsbau, bei „autofreiem Wohnen“ sowie bei geförder-ten Wohnungen angesetzt. Ein Betrieb von Tiefgaragen durch die P&R-GmbH wird ge-prüft. Diese Regelung soll nach Möglichkeit auch in SoBoN-Gebieten Anwendung finden.     Begründung: In den großen städtischen Siedlungsgebieten ...
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Wohnen und Mobilität III Nachverdichten – preisgedämpften Wohnraum schaffen und grüne Innenhöfe schützen

Antrag 1. Die Verwaltung erstellt ein Konzept mit dem Ziel, unter definierten Voraussetzungen bei Nachverdichtung und Innenentwicklung auf zusätzliche Stellplätze zu verzichten und dabei gleichzeitig preisgedämpften Wohnraum schaffen zu können. 2. Für diese Fälle soll die reduzierte Stellplatzablöse entsprechend dem Dachgeschossausbau gelten.     Begründung: Im Jahr 2013 trat die BauGB-Novelle zur Stärkung der Innenentwicklung in den Städten in Kraft. ...
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Wohnen und Mobilität II: Stellplatzablöse in Mobilität vor Ort investieren – Bremer Modell umsetzen

Antrag 1. Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung wird aufgefordert, die Stellplatzsatzung so zu überarbeiten, dass beim Vorliegen von Mobilitätskonzepten vom Bau von Stellplätzen abgesehen werden kann bzw. dass sie deutlich reduziert werden können, so dass „Wohnen ohne Auto“ bzw. autoreduziertes Wohnen gefördert wird. 2. Die erforderliche Stellplatzablöse ist dabei zweckgebunden vor Ort für nachhaltige Mobilitätsoptionen der Bewohnerinnen und Bewohner ...
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Wohnen und Mobilität I: Großräumige Mobilitätskonzepte in Bebauungsplänen – Baustein zur Förderung stadtverträglicher Mobilität in München

Antrag Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung wird beauftragt, Mobilitätskonzepte als festen Bestandteil aller künftigen Bebauungsplanverfahren zu etablieren. Ziel und Bestandteil der Konzepte sollen insbesondere die – Förderung der Nahmobilität – Verbesserungen des öffentlichen Nahverkehrs – Mobilitätsstationen sowie – ein höherer Anteil autoreduzierten/-freien Wohnens in den jeweiligen Planungsgebieten sein. Analog zum Handlungsraumkonzept soll der räumliche Umgriff von Mobilitätskonzepten deutlich über ...
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Mobilitätskonzepte für Schulen

(Antrag) Die Verwaltung erstellt für die Beschäftigten städtischer Schulen Mobilitätskonzepte mit dem Ziel, die „Lehrerparkplätze“ nach Möglichkeit für schulische Zwecke nutzen zu können. In der ersten Phase werden Konzepte für Schulen erstellt, deren Freiflächen durch Schulpavillons belegt werden.
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