Wohnen und Mobilität III Nachverdichten – preisgedämpften Wohnraum schaffen und grüne Innenhöfe schützen

Antrag 1. Die Verwaltung erstellt ein Konzept mit dem Ziel, unter definierten Voraussetzungen bei Nachverdichtung und Innenentwicklung auf zusätzliche Stellplätze zu verzichten und dabei gleichzeitig preisgedämpften Wohnraum schaffen zu können. 2. Für diese Fälle soll die reduzierte Stellplatzablöse entsprechend dem Dachgeschossausbau gelten.     Begründung: Im Jahr 2013 trat die BauGB-Novelle zur Stärkung der Innenentwicklung in den Städten in Kraft. ...
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Wohnen und Mobilität II: Stellplatzablöse in Mobilität vor Ort investieren – Bremer Modell umsetzen

Antrag 1. Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung wird aufgefordert, die Stellplatzsatzung so zu überarbeiten, dass beim Vorliegen von Mobilitätskonzepten vom Bau von Stellplätzen abgesehen werden kann bzw. dass sie deutlich reduziert werden können, so dass „Wohnen ohne Auto“ bzw. autoreduziertes Wohnen gefördert wird. 2. Die erforderliche Stellplatzablöse ist dabei zweckgebunden vor Ort für nachhaltige Mobilitätsoptionen der Bewohnerinnen und Bewohner ...
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Wohnen und Mobilität I: Großräumige Mobilitätskonzepte in Bebauungsplänen – Baustein zur Förderung stadtverträglicher Mobilität in München

Antrag Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung wird beauftragt, Mobilitätskonzepte als festen Bestandteil aller künftigen Bebauungsplanverfahren zu etablieren. Ziel und Bestandteil der Konzepte sollen insbesondere die - Förderung der Nahmobilität - Verbesserungen des öffentlichen Nahverkehrs - Mobilitätsstationen sowie - ein höherer Anteil autoreduzierten/-freien Wohnens in den jeweiligen Planungsgebieten sein. Analog zum Handlungsraumkonzept soll der räumliche Umgriff von Mobilitätskonzepten deutlich über ...
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Neue Perspektiven und mehr Wohnungen südlich des S-Bahnhofs Perlach

(Pressemitteilung) Stadtrat Herbert (Die Grünen – rosa liste) hat beantragt, den Wohnungsanteil bei der künftigen Flächenverteilung im Gebiet südlich des S-Bahnhofs Perlach zu erhöhen .Durch den dort fest geplanten barrierefreien Ausbau des S-Bahnhofs mit verbessertem Anschluss nach Süden ergeben sich neue städtebauliche Perspektiven – möglicherweise eine gute Grundlage für ein Bauleitplan-Verfahren, von dem das gesamte Viertel profitieren könnte.“
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Neuordnung des Wohn-Gewerbegebiets in Perlach, südlich des S-Bahnhofes, Umgriff: südlich der Gleistrasse, westlich der Nailla-/Hofer-Straße, nördlich der Stadtgrenze, östlich der Unterhachinger Straße

(Antrag) Das Planungsreferat stellt dem Stadtrat die aktuelle planerische und bauliche Situation südlich des S-Bahnhofes Perlach dar und die perspektivischen Entwicklungsmöglichkeiten durch den geplanten barrierefreien Ausbau des S-Bahnhofes (vorr. 2018) – mit dem Ziel, den Wohnungsanteil bei der künftigen Flächenverteilung deutlich zu erhöhen.
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