Grüne wollen Tannengarten retten – scharfe Kritik an Tiefgaragenplänen

Der ’Tannengarten’ ist der letzte verbliebene Biergarten in Alt-Sendling und durch eine geplante Baumaßnahme akut gefährdet. Und mal wieder soll die Schaffung von Parkplätzen Vorrang vor dem Erhalt von altem Baumbestand haben. Das ist angesichts der Tatsache, dass innerhalb des Mittleren Ringes knapp die Hälfte aller Haushalte kein Auto hat und vor Ort Tiefgaragenplätze leer stehen, nicht nachvollziehbar.
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Rettung des Tannengartens prüfen

Antrag Der Stadtrat möge beschließen: Die Verwaltung prüft, 1) wie ein Abriss des historischen Anbaus der Gastwirtschaft „Spektakel“ in der Pfeuferstr. 32, beispielsweise durch Prüfung der Denkmalwürdigkeit und einer Eintragung des Objektes in die Denkmalliste verhindert werden kann 2) ob der Bau einer großräumigen Tiefgarage, insbesondere auf Grund von § 4 Abs. 2 des Bebauungsplanes 37e vom 10.1.1983, tatsächlich wichtiger ...
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Neue Perspektiven für eine nachhaltige Gartenstadtentwicklung

(P R E S S E M I T T E I L U N G) Die Stadtratsfraktion Die Grünen – rosa liste will mehr Sachlichkeit in die oft hitzigen Debatten um den Erhalt der Münchner Gartenstädte bringen. Stadtrat Herbert Danner fordert in einem Antrag, Beratungsstellen für eine alternative Gartenstadtentwicklung einzurichten um verträgliche Nachverdichtungen im Bestand zu fördern.
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Modellprojekt für nachhaltige Gartenstadtentwicklung

(Antrag) Die Stadtverwaltung wird aufgefordert, Beratungsstellen für eine alternative Gartenstadtentwicklung einzurichten mit dem Ziel, qualitativ hochwertige und verträgliche Nachverdichtungen im Bestand zu erleichtern bzw. zu fördern.
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100 % – Gewinn innerhalb von 3 Monaten mit Grundstücksspekulation eines ehemals städtischen Grundstücks! Was ist hier schief gelaufen?

(Anfrage) Aus einschlägig gut informierten Immobilienkreisen liegt die Aussage vor, dass ein Kerngebietsgrundstück im Münchner Norden im Jahr 2013 von der Stadt München durch ein privates Immobilienunternehmen zu einem Kaufpreis von 8,8 Mio. € erworben wurde, und im selben Jahr - lediglich 3 Monate später - an ein anderes Immobilienunternehmen zu einem Preis von 18 Mio. € weiterverkauft wurde.
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Straßen statt Wohnungen – Die neue Politik der GroKo

(Pressemeldung) CSU und SPD setzen neue Prioritäten. Die Mehrheit des Stadtrates ist dem von Schwarz-Rot eingebrachten Änderungsantrag, an der Plinganser Straße am Harras den Autos mehr (Stau)Raum zu verschaffen, gefolgt. Als Folge der Entscheidung werden an dieser Stelle weniger Wohnungen gebaut werden - und das auch noch später, weil das Bebauungsplanverfahren verzögert wird. Auch die Busspur der Linien X30 und 54 wird zur Disposition gestellt. Da in dem Beschluss auch die vor 3 Wochen einstimmig beschlossene Ausführungsgenehmigung für den Umbau der Straße aufgehoben wurde wird die Stadt dem Bauunternehmen gegenüber schadenersatzpflichtig. Die geleistete Arbeit der Mitarbeiter des Baureferats waren somit für den Papierkorb. Auch die beabsichtigte Schließung einer Lücke im Radwegenetz kommt dadurch vorerst nicht.
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