Die Stellplatzsatzung verteuert Wohnungsbau

(Pressemitteilung) Die Grünen im Rathaus zweifeln an der städtischen Stellplatzsatzung. Stadträtin Sabine Nallinger wies in einer Anfrage darauf hin, dass immer weniger Haushalte sich ein eigenes Auto leisten würden. Es sei daher an der Zeit zu überprüfen, ob die Stellplatzsatzung noch den aktuellen Anforderungen an die Stadtentwicklung entspreche, da sie ja unabhängig von der jeweiligen Lage in der Stadt gelte.
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Umsetzung von Wohnen in München V

(Antrag) Das Planungsreferat wird aufgefordert, dem Stadtrat im Benehmen mit den städtischen Wohnungsbaugesellschaften GWG und GEWOFAG darzustellen, welche Maßnahmen erforderlich wären, um die Fertigstellungszahlen im Wohnungsbau, insbesondere im geförderten Wohnungsbau, zügig zu erhöhen.
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Reiters Programm ist rot-grün-kompatibel

(Pressemitteilung) Die programmatischen Ankündigungen von OB-Kandidat Dieter Reiter (SPD) sind bei den Münchner Grünen auf überwiegend zustimmende Reaktionen gestoßen. OB-Kandidatin Sabine Nallinger und Vorsitzende Katharina Schulze bewerteten Reiters Äußerungen als „positives Zeichen für eine konstruktive Zusammenarbeit von Rot-Grün im Münchner Rathaus.“
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GBW-Mieter durch soziale Garantien im Grundbuch absichern

(Pressemitteilung) Die Stadtratsfraktion Die Grünen – rosa liste hat beantragt, beim Verkauf der GBW-Wohnungen den Mieterschutz durch Eintragungen ins Grundbuch zu garantieren. Nach dem Antrag von Stadträtin Jutta Koller und Stadtrat Boris Schwartz soll die Landeshauptstadt den Freistaat dazu auffordern, bei jedem Eigentumsübergang durch Verkauf einer GBW-Wohnung eine dingliche Sicherung ins Grundbuch eintragen zu lassen.
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Mit gezielten Maßnahmen und Investitionen laufend Kosten nachhaltig senken

(Pressemitteilung) SPD und Die Grünen – rosa liste wollen mit gezielten Investitionen in städtischen Gebäuden und Einrichtungen die Kosten senken – insbesondere die Energiekosten. In einem gemeinsamen Antrag sprechen sich die beiden Fraktionen für eine systematische Überprüfung aller in Frage kommenden Gebäude und eine konkrete Kosten-Nutzen-Analyse in jedem einzelnen Fall aus. Auch bei laufenden Investitionen sollen energetische Optimierungen berücksichtigt werden, sofern Aufwand und Ertrag langfristig in einem guten Verhältnis stehen.
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