Arnulfstraße 62: Muss es hier ein Hotel sein?

Der Bedarf an günstigem Wohnraum ist erheblich dringender als der an Luxus-Hotels. Dennoch soll an der Arnulfstraße 62, basierend auf dem alten Grundsatzbeschluss sowie einem Bauvorbescheid aus dem Jahr 2010, ein Luxushotel gebaut werden.
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Heizenergieverbrauch-App zum Vorteil aller

(Antrag) Die städtischen Wohnungsbaugesellschaften bieten ihren Mieter*innen den Service einer Heizenergieverbrauch-App an, die auf dem Heizenergiecheck des Deutschen Mieterbundes beruht https://www.mieterbund.de/service/heizcheck/heizcheck.html.
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Wer profitiert von der neuen SoBoN?

(Pressemitteilung) Die Grünen – rosa liste haben scharfe Kritik an den Ergebnissen der Verhandlungen für eine Neuregelung der Sozialen Bodennutzung SoBoN geübt. Stadtrat Paul Bickelbacher kritisiert vor allem, dass der Anteil geförderter Wohnungen nicht erhöht wurde.
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Schwarz Rot und seine Bauträger einigen sich auf eine neue SoBoN – ein guter Deal für wen?

(Anfrage) Der Umsatz der Immobilienwirtschaft in München erreichte 2016 ein historisches Rekordniveau von rund 12,9 Milliarden Euro. Die Preise von Grundstücken für den Geschosswohnungsbau lagen in durchschnittlichen, guten und guten zentralen Wohnlagen im Mittel (wieder mal) rund 31% über den Vorjahreswerten. In den letzten 10 Jahren ist deren Wert (steuerfrei) um 350% gestiegen. Nach Art 161 (2) der Bayrischen Verfassung sind Steigerungen des Bodenwertes, die ohne besonderen Arbeits- oder Kapitalaufwand des Eigentümers entstehen, für die Allgemeinheit nutzbar zu machen. Ein Bebauungsplanverfahren dauert gut und gerne 3 Jahre. Bereits in dieser kurzen Zeitspanne ist in den letzten 10 Jahren ein bedeutender Wertzuwachs entstanden, der für die Allgemeinheit, beispielsweise im Rahmen einer sozial gerechten Bodennutzung, nutzbar gemacht hätte werden können.
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Schwarz Rot und ihre Bauträger einigen sich auf eine neue SoBoN – wer hat sich über den Tisch ziehen lassen?

(Anfrage) Einer der Erfolgsfaktoren der sozial gerechten Bodennutzung (SoBoN) ist deren parteiübergreifender Grundkonsens. Die umfassenden Gespräche und Verhandlungen mit der Bau- und Wohnungswirtschaft wurden daher seit jeher von der SoBoN-Kommission, in der Vertreter von allen Stadtratsfraktionen vertreten sind, begleitet. Diesmal nicht. Nun sind vor Wochen schon die Eckpunkte der neuen Verhandlungen öffentlich bekannt geworden: http://www.immobilien-zeitung.de/140311/stadt-muenchen-und-ihre-bautraeger-sich-auf-neue-sobon (Der Zugang zu dem Link ...
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Hände weg vom Kustermannpark!

(Antrag) Der Presse ist zu entnehmen, dass die Bayrische Hausbau beabsichtigt, große Teile des Kustermannparks zu bebauen - eine grüne Oase und wichtiger Freiraum in einem dicht bebauten Stadtviertel und planungsrechtlich als Allgemeine Grünfläche festgesetzt.
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