Grüne wollen mehr Gesundheitsberatung für Frauen

P R E S S E M I T T E I L U N G

Stadträtin Lydia Dietrich hat beantragt, dem Frauengesundheitszentrum (FGZ) für seine Beratungen von Frauen mit geringem Einkommen mehr finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen. Auch die Beratung für eine hormonfreie Verhütung (neben der sog. Sozialpille) soll ausgebaut werden.
In einem weiteren Antrag fordert Dietrich, bei der Beratungsstelle für natürliche Geburt ein Schulprojekt zu den Auswirkungen vorgeburtlicher Untersuchungen „Harmloser Gesundheitscheck oder Werteverschiebung in unserer Gesellschaft“ zu finanzieren.
Lydia Dietrich: „Das Beratungsangebot des Frauengesundheitszentrums wird stark nachgefragt. Gerade für Frauen mit geringen finanziellen Mitteln ist es wichtig, die Gesundheitsberatung für ihre eigene Gesundheitsprävention zu besuchen. Neben der „Sozialpille“ soll auch Beratung für eine hormonfreie Verhütung angeboten werden, denn nicht alle Frauen wollen oder können Hormonpräparate zur Verhütung verwenden.
Darüber hinaus ist es erforderlich den Komplex vorgeburtliche Untersuchungen stärker zu thematisieren, damit Menschen in den entsprechenden Situationen unabhängig, frei und ohne den Druck aus der Pränataldiagnostikmaschinerie entscheiden können.“

 

Print Friendly

Nach oben scrollen