Konsequenzen aus der Frauenkonferenz: Zielgruppenorientierten Haushalt umsetzen! (4) Notwendige Expertise zur Verfügung stellen

Antrag

Die für die Anträge „Konsequenzen aus der Frauenkonferenz: Zielgruppenorientieren Haushalt umsetzen! 1+2: Zielgruppenanalyse und Wirkungstransparenz bzw. Praxisorientierte Workshops und Fortbildungen“ genannten Maßnahmen benötigte Genderkompetenz wird als interne wie auch externe Expertise zur Verfügung gestellt.

 

Begründung:

Die Landeshauptstadt München hat vor einigen Jahren das Gender Budgeting eingeführt, um in der Haushaltspolitik die Interessen von Frauen und Männern gleichermaßen und geschlechtergerecht zu berücksichtigen. Jedoch wird dies in vielen Referaten noch nicht ausreichend umgesetzt.
Ein Grund hierfür ist – wie in den oben genannten Anträgen bereits ausgeführt – die noch nicht genügend aussagefähigen Datenblätter des Münchner Haushalts. Um die Datenblätter so zu gestalten, dass der ehrenamtliche Stadtrat damit wirklich steuern kann, braucht es entsprechende praxisorientierte Workshops und Fortbildungen. Die hierfür benötigte Genderkompetenz wird als externe Expertise wie auch interne Expertise zur Verfügung gestellt.
Dies kann bspw. in Form eines Workshops durch die zuständige Berliner Finanzverwaltung stattfinden und durch die gezielte Schulung von Personal in den städtischen Referaten.

Wir bitten, wie in der Geschäftsordnung des Stadtrates vorgesehen, um eine fristgemäße Bearbeitung unseres Antrages.

Fraktion Die Grünen-rosa liste

Initiative:
Lydia Dietrich
Katrin Habenschaden
Anna Hanusch
Jutta Koller
Dr. Florian Roth

 

 

Mitglieder des Stadtrates

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