Lokale Energiewende durch mehr Solarstrom von Münchner Dächern – Nebenkosten senken durch günstigen Solarstrom

P R E S S E M I T T E I L U N G

Mit vier Anträgen haben die Die Grünen/rosa liste die Initiative ergriffen, um durch mehr Solarstromanlagen auf Münchens Dächern die Energiewende voranzubringen.
Die Anträge beziehen sich auf das am 25. Juli diesen Jahres in Kraft getretene Mieterstromgesetz, das sowohl für Vermieter*innen als auch für Mieter*innen die Errichtung von PV-Anlagen wirtschaftlich interessant macht. Künftig erhalten die Anlagenbetreiber für den lokal verbrauchten Mieterstrom eine staatliche Förderung von bis zu 3,8 Cent pro kWh. Dadurch können die anfallenden Kosten für den Betrieb von PV-Anlagen kompensiert werden, und gleichzeitig spart der saubere, lokale Strom aus regenerativen Energiequellen CO2.
Stadtrat Herbert Danner: “Wir wollen dafür sorgen, dass diese Förderung in München bekannter wird. Nachdem sich die Münchner*innen beim Kohlebürgerentscheid für den schnellen Ausstieg aus der Kohle entschieden haben, ist dies ein gute Gelegenheit den Mieter*innen und Vermieter*innen zu zeigen wie sie sich in München aktiv am Ausbau der erneuerbaren Energien beteiligen und gleichzeitig von günstigen und stabilen Strompreisen profitieren können. Natürlich muss auch die Stadt konsequent ihre Möglichkeiten nutzen. Deshalb beantragen wir, dass bei den städtischen Wohnungsbaugesellschaften Solarstrom ambitioniert ausgebaut wird und zukünftig auch Rahmenbedingungen für Elektromobilität durch Ladepunkte geschaffen werden.”
Schnelles Handeln ist gefragt, da die Förderung im Laufe der Zeit weniger wird.

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