Marienplatz-Sperrung für den Radverkehr: Grüne fordern Monitoring

P R E S S E M I T T E I L U N G

Bickelbacher verwies zur Begründung darauf, dass mit der Sperrung des Marienplatzes eine der Hauptstrecken für den Radverkehr in München blockiert werde, die an Spitzentagen von ca. 15.000 RadfahrerInnen genutzt wird. Übertragen auf den Autoverkehr käme dies einer Sperrung bzw. Umleitung der Donnersberger Brücke gleich.

Paul Bickelbacher: „Das Monitoring soll darstellen, ob der Radverkehr in der Kustermannfahrbahn und an der Kreuzung Kustermannfahrbahn/Tal an stark frequentierten Tagen reibungslos verläuft oder ob es lediglich eine Verlagerung von Konflikten vom Marienplatz an den Viktualienmarkt gibt. Ebenso soll die Nutzung der Residenzstraße und der Alfons-Goppel-Straße untersucht werden, und ob sich die Zahl der Radfahrer in der Altstadt insgesamt verringert. Durch die Befragung soll ermittelt werden, ob nicht eine große Unzufriedenheit bei den Radlerinnen und Radlern einer nur geringfügen Verbesserung der Zufriedenheit bei den Passanten gegenüber steht.“

 

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