Wie geht es weiter mit der Bahnunterführung Lindwurmstraße?

 

Anfrage

Der Presse konnte man entnehmen, dass es in der Bahnunterführung Lindwurmstraße bis zum Jahr 2022 weiterhin ein abgestütztes aber neues Provisorium geben soll. Das ist vermutlich die Konsequenz des vernünftigen Ansatzes, die Sanierung der Unterführung mit Bau des Regionalzughaltes Poccistraße zu verknüpfen.
Während die Spuraufteilung beim bisherigen Provisorium (eine Spur stadtauswärts in die Fortsetzung der Lindwurmstraße, eine Abbiegespur stadtauswärts in die Implerstraße und eine Spur stadteinwärts) relativ gut funktioniert, ist die derzeitige Situation für den Fuß- und Radverkehr mit schmalen gemeinsamen Wegen angesichts der hohen Fußverkehrs- und Radverkehrszahlen nicht angemessen und sollte im Rahmen des neuen Provisoriums deutlich verbessert werden.

Wir fragen daher den Oberbürgermeister

 

1) Trifft es zu, dass für die Unterführung ein verändertes Provisorium bis etwa zum Jahr 2022 geplant ist?

2) Wird die Chance genutzt, um bei dem neuen Provisorium die Geh und Radbereiche auf den beiden Seiten endlich zu verbreitern?

3) Welche Möglichkeiten bestehen, die derzeitigen Stützen von der Fahrbahn auf den Gehweg zu verlegen und stattdessen eine Radspur auf die Fahrbahn zu markieren? Für den Autoverkehr würde sich die Situation nicht verschlechtern, da die derzeitige Anzahl an Fahrspuren erhalten bleibt. Die Sicherheit der Radfahrer und Fußgänger könnte aber deutlich verbessert werden.

Fraktion Die Grünen-rosa liste

Initiative:
Paul Bickelbacher, Herbert Danner, Anna Hanusch, Sabine Nallinger

Mitglieder des Stadtrates

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