Digitales und IT

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220 Mio. € für Umstellung auf SAP-Produkt: Grüne – rosa liste fordern unabhängige Überprüfung

(Pressemitteilung) Stadtrat Sebastian Weisenburger hat scharfe Kritik an der Kostenplanung für die Umstellung von Finanz- und Logistikprozessen auf das Produkt SAP S4/HANA geübt, über die heute im Stadtrat beraten wird. „Es kann nicht angehen“, so Weisenburger, „dass die Stadt 220 Mio. Euro für die Verbesserung verwaltungsinterner Abläufe ausgibt und die gesamte Planung nur mit einer einzigen Firma abwickelt – ohne alternative Angebote einzuholen, ohne Vergleiche mit anderen Kommunen vorzunehmen und ohne unabhängige Kostenschätzung.
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Wie hoch sind die Umstellungskosten auf SAP S4/HANA in vergleichbaren Städten und bei städtischen Gesellschaften?

(Anfrage) Anfang des Jahres haben Stadtkämmerei und IT-Referat den Stadtrat mit einem Redesign von Finanz- und Logistikprozessen innerhalb der Stadtverwaltung befasst. Damals ging die Verwaltung von einem Kostenvolumen von 175 – 300 Mio € für den Zeitraum 2020-2025 aus. In der Bekanntgabe vom 25.6.2019 nennt die Verwaltung nun eine Kostenschätzung von 220 Mio €. Rechnet man diesen Betrag auf die umzustellenden Arbeitsplätze bei der Stadt München um, so kommt man auf einen Wert zwischen 35.000 – 40.000 € pro Arbeitsplatz. Bei städtischen Unternehmen kann die Umstellung auf SAP S4/HANA - bezogen auf die Kosten pro Arbeitsplatz - voraussichtlich wesentlich günstiger erfolgen
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Grün-rosa Initiative erfolgreich: München wird Mitglied der Cities Coalition for Digital Rights

(Pressemitteilung) Wie von der Stadtratsfraktion Die Grünen – rosa liste beantragt, tritt München der Cities Coalition for Digital Rights bei. Dies hat der IT-Ausschuss des Münchner Stadtrats in seiner heutigen Sitzung beschlossen. Die Coalition ist ein Bündnis gegründet von den Städten Amsterdam, Barcelona und New York, die sich in einer Erklärung dazu bekennen, die digitalen Rechte ihrer Bürgerinnen und Bürger zu schützen und auszubauen.
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Die IT-Ausstattung in den städtischen Heimen verbessern

(Antrag) Die Verwaltung wird aufgefordert die IT-Ausstattung in den städtischen Heimen wie folgt zu verbessern: Moderne und bedarfsgemäße Ausstattung des Teams mit mobilen und stationären Rechnern Moderne und bedarfsgemäße Ausstattung mit mobilen Rechnern, welche den Kindern und Jugendlichen zur Verfügung gestellt werden Einrichtung eines WLAN-Netzes für Personal und Kinder und Jugendliche in jedem Haus, welches eine Ausleuchtung im gesamten Haus sicherstellt
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