Gleichstellung

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Gleichstellungspolitische Arbeit stärken!

(Antrag) Die Gleichstellungspolitik der LH München gilt als vorbildlich. Dennoch ist die Gleichstellungsstelle aufgrund der vorhandenen personellen Ressourcen nicht umfassend in der Lage, öffentlichkeitswirksam zu agieren.
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Gender Mainstreaming bei städtebaulichen Wettbewerben

(Antrag) Die Stadtverwaltung wird aufgefordert, bei städtebaulichen Wettbewerben und/oder Preisgerichten ein(e) GenderexpertIn als Sachverständige(n) hinzuzuziehen. Dies gilt insbesondere bei der Gestaltung von Plätzen, Parks, Grünanlagen und Spielplätzen.
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Studie zu „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ enthüllt weit verbreitete Ressentiments gegen Minderheiten in München

(Pressemitteilung) Frauenfeindlichkeit, Ablehnung Homosexueller, Antisemitismus, Islamophobie, Ausländerfeindlichkeit, Ablehnung von Behinderten, Obdachlosen und Langzeitarbeitslosen – zur Untersuchung all dieser für das Zusammenleben in München hinderlichen bis gefährlichen Einstellungen haben die städtischen Fachstelle gegen Rechtsextremismus und der Ludwig-Maximilians-Universität eine Studie mit dem Titel „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ erstellt. Die Stadtratsfraktion Die Grünen – rosa liste hat nun beantragt, die Studie dem Stadtrat vorzustellen und über Konsequenzen zu beraten.
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Hebammenversorgung in München nicht gesichert

(Pressemitteilung) Die ohnehin schon schwierige wirtschaftliche Lage vieler freiberuflicher Hebammen in Bayern droht sich erneut zu verschlechtern: Das österreichische Versicherungsunternehmen, bei dem viele Hebammen wegen ungewöhnlich hoher Prämiensteigerungen in Deutschland (2010 stiegen die Prämien um 56 %) eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen haben, hat die Verträge gekündigt.
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Verschärfung der finanziellen Situation für Hebammen – welche Auswirkungen sind für die Versorgung der Frauen rund um die Schwangerschaft in München zu befürchten?

(Antrag) Hebammenhilfe ist eine wichtige persönliche und individuelle Betreuungsform, die allen Frauen in der Schwangerschaft sowie während und nach der Geburt zur Verfügung stehen sollte. Dazu gilt für Frauen der seit 1.1.2013 im SGB V neu gesetzlich geregelte Rechtsanspruch auf die freie Wahl des Geburtsortes.
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Sexuelle Belästigung ist nicht zu tolerieren.

(Pressemitteilung) Zu dem Fall von sexueller Belästigung bei der Messe München GmbH erklärt Stadträtin und Messe-Aufsichtsrätin Sabine Nallinger: „Im Fall sexueller Belästigung am Arbeitsplatz hat der Arbeitgeber sich ohne Wenn und Aber hinter das Opfer zu stellen und deutlich das Signal zu setzen: Wir dulden das nicht. Unter keinen Umständen, von niemanden!...
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