Immissions- und Lärmschutz verbessern – Stadt stellt auf Elektrolaubblasgeräte um

Antrag

Das städtische Baureferat setzt die sukzessive Umstellung seines Bestands an diesel- und benzinbetriebenen Laubblasgeräten auf elektrisch betriebene Modelle verstärkt fort. Die komplette Umstellung soll spätestens bis zum Jahr 2018 abgeschlossen sein.

Der manchmal existierende Preisunterschied zwischen elektrisch und konventionell betriebenen Laubblasgeräten darf sowohl bei der Anschaffung neuer Geräte, als auch bei der Umstellung auf Elektrogeräte keine Rolle spielen. Deshalb wird außerdem geprüft, ob eine finanzielle Förderung für elektrisch betriebene Laubblasgeräte für Stadtverwaltung, städtische Gesellschaften, Eigenbetriebe und gewerbliche Nutzung (hier eventuell auch im Rahmen des Förderprogramms zur Elektromobilität) sinnvoll ist.

Des Weiteren wird zukünftig die Verwendung von Elektro-Laubblasgeräten bei der Beauftragung externer Firmen vorgegeben.

 

Begründung:

Elektrisch betriebene Laubblasgeräte sind im Vergleich zu konventionell betriebenen Modellen deutlich leiser, leichter und mit weniger gesundheitlichen Belastungen für die Nutzer verbunden. Werden die Elektrogeräte auch noch mit Strom aus erneuerbaren Quellen betrieben, stellen sie auch aus ökologischer Sicht eine sinnvolle Alternative zu den sich bisher im Einsatz befindlichen Modellen dar. Außerdem würde die Stadt mit der Umstellung auf Elektrogeräte einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung des Immissions- und Lärmschutzes in München leisten.

 

Fraktion Die Grünen-rosa liste

Initiative:

Sabine Krieger

Dominik Krause

Sabine Nallinger

Herbert Danner

 

Mitglieder des Stadtrates

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