VebraucherInnen vor Ekelwurst schützen

P R E S S E M I T T E I L U N G

Grünen-Fraktionschefin Katrin Habenschaden fordert Auskunft über die Verbreitung listerienverseuchter Wurst in München und über die Maßnahmen, die die Stadt zum Schutz und zur Warnung der Verbraucherinnen und Verbraucher getroffen hat.
Die in Hessen produzierte Wurst wurde offenkundig flächendeckend auch in Bayern verkauft, darunter auch an 1000 Betriebe in München, von denen nach Berichten des Bayerischen Rundfunks nur ein Drittel vor Ort kontrolliert wurde.
In einer Anfrage erkundigt sich Habenschaden nach den Kontroll- und Schutzmaßnahmen der Stadt. Sie will unter anderem wissen, ob unter den mit listerienverseuchten Wurst belieferten Betrieben in München auch Kantinen sozialer Einrichtungen sind und ob der Stadt Fälle von Listeriose im Stadtgebiet bekannt geworden sind, die auf Wurst von dieser Firma zurückgeführt werden können.
Katrin Habenschaden: „Listerien können Infektionen hevorrufen, die besonders für Kinder, Schwangere und Senioren gefährlich werden können. Die Stadt muss daher alles tun, um vor dem Verzehr der listerienverseuchten Wurst zu warnen – und zwar alle Betriebe und auch diejenigen Verbraucherinnen und Verbraucher, die die Wurst vielleicht schon zuhause im Kühlschrank lagern.“

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