Papierlose Stadtratsarbeit noch in dieser Wahlperiode ermöglichen

Antrag

Die Stadtverwaltung stellt noch in der laufenden Wahlperiode ein System bereit, mit dem ehrenamtliche Stadträtinnen und Stadträte und die Beschäftigten der Fraktionsgeschäftsstellen die Möglichkeit zum papierlosen Arbeiten erhalten. Dieses System soll im ersten Schritt eine komfortable und personalisierte Verwaltung der Tagesordnungen und Sitzungsvorlagen ermöglichen und modular ausbaufähig sein. Die Teilnahme erfolgt für die ehrenamtlichen Stadträtinnen und Stadträte auf freiwilliger Basis.

Begründung:
Die papierlose Stadtratsarbeit mit einem personalisierten System hätte gegenüber der jetzigen Praxis zahlreiche Vorteile: Sitzungsvorlagen, öffentlich wie nichtöffentlich, wären auf einen Klick verfügbar und müssten nicht zusammengesucht und einzeln heruntergeladen werden. Die Sitzungsvorlagen wären zudem wie in Papierform in einem Dokument verfügbar, statt wie in zahlreichen Einzeldokumenten wie im RIS, Tagesordnungen würden automatisch aktualisiert und die Sitzungsvorlagen automatisch den passenden Tagesordnungspunkten zugeordnet. Darüber hinaus böten sich durch den Verzicht auf Papier zahlreiche ökologische Vorteile.
Analog zum System in den Bezirksausschüssen soll die papierlose Arbeit freiwillig bleiben, da einige Kolleginnen und Kollegen aus dem Stadtrat die Arbeit mit Papier weiterhin bevorzugen.

 

Initiative:

Sebastian Weisenburger
Fraktion Die Grünen – rosa liste
Sabine Bär, Otto Seidl
CSU-Fraktion
Anne Hübner, Haimo Liebich
SPD-Fraktion
Print Friendly

Nach oben scrollen