Raum für Kunst und Kultur IV: Längerfristige Perspektiven für Künstlerinnen und Künstlern in Ateliers. Probe- und Übungsräume etc. bieten

ANTRAG

Die Stadtverwaltung prüft, inwieweit neben dem z.B. bei Künstlerateliers angewandten Rotationsprinzip auch dauerhafte räumliche Perspektiven für Künstlerinnen und Künstler entwickelt werden können – etwa durch:

·        “Künstlerhöfe” analog zu den bestehenden Gewerbehöfen;

·        selbstverwaltete Modelle analog zu den in Trägerschaft vergebenen Bürgerhäusern;

·        genossenschaftliche Nutzungen.

 

BEGRÜNDUNG
Das bestehende Rotationsmodell bei städtischen Ateliers bietet jungen Künstlerinnen und Künstlern gute Arbeitsmöglichkeiten. Aber es besteht bei vielen auch der legitime Wunsch längerfristig eine räumliche Perspektive für ihre kreative Arbeit zu erhalten und gewachsene Gemeinschaften mit vielen Effekten der Synergie und der gegenseitigen Befruchtung längerfristig die Existenz zu sichern. Deshalb sind neben den bestehenden Modellen auch andere Formen zu prüfen, die längerfristige Perspektiven und selbstverwaltete Strukturen ermöglichen.

Fraktion Die Grünen – rosa liste
Initiative:
Dr. Florian Roth
Sabine Krieger
Thomas Niederbühl

Mitglieder des Stadtrats

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